Urlaubsorte im Südosten mit Küstenorte

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Cala d’Or

Cala d'Or Hafen

Cala d’Or, die kleine Ibiza mit Hafen. Der künstlich erweiterte Badeort Cala D’Or ist seit vielen Jahrzehnten auf Touristen eingestellt. Zu einem attraktiven Ferienerlebnis tragen der modern ausgebaute Yachthafen mit seiner Promenade und das quirlige Ortszentrum bei. Rund 60 Kilometer liegen zwischen Cala D’Or und der Hauptstadt Palma mit dem internationalen Flughafen. Dennoch gilt diese Küstensiedlung als einer der beliebtesten Ferienorte im Südosten der Baleareninsel. Dafür sorgen die zerklüftete Felsküste mit ihren charismatischen Buchten und natürlich die lebhafte Ortschaft mit ihren zahlreichen Urlaubsangeboten. Beim Besuch in Cala D’Or gehört der neue Yachthafen zu den ersten sehenswerten Anlaufstellen. Die Marina Porto Cari liegt in der Bucht Cala Llonga und beherbergt schicke Motoryachten, Segelschiffe und Charterboote, die bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade bestaunt werden können.

Vor vielen Jahren diente die Festung Es Forti zum Schutz vor einfahrenden Schiffen. Heutzutage stellt sie die einzige historische Sehenswürdigkeit in Cala d’Or dar. Die Haupteinfahrt für Fahrzeuge erfolgt im Kreisverkehr über Verkehrsinseln, die mit Skulpturen geschmückt sind. Die zahlreichen Restaurants entlang der Promenade bieten einen tollen Ausblick über die Marina mit dem Hafen und der malerischen Bucht. Darum können hier die Reisenden das rege Treiben beobachten und kulinarische Köstlichkeiten genießen. Nach dem Besuch des Hafens verführt die große Fußgängerzone von Cala D’Or zu einem ausgedehnten Shoppingbummel. Edle Geschäfte, Restaurants und entzückende Cafés laden zum Flanieren und Verweilen ein. Auch die vielen Bars und Clubs bieten deswegen rege Unterhaltung für alle Nachtschwärmer.

Malerische Strände für unbegrenzten Badespaß

Bucht in Cala d'Or

Wer also die Bademöglichkeiten im mallorquinischen Südosten erkunden will, muss in Cala D’Or nicht lange suchen. Diese Küstensiedlung bietet zahlreiche Badebuchten und wunderhübsche Strände, die auch bequem erreichbar sind. Die zerklüftete Klippenküste von Cala D’Or beherbergt viele feinsandigen Buchten wie die Cala Serena, Cala Esmeralda und die Cala Ferrera. Hier entdeckt man auch den größten Strand der Ortschaft, den Cala Gran. Auch der namensgebende Strand Cala d’Or ist deswegen einen Besuch wert. Ein Minizug bringt die Urlauber zu den bezaubernden Buchten mit ihren Stränden, darunter zu Cala Galera, Cala d’es Forti und Cala Egos. Die Buchten entlang der Küste bieten tolle Möglichkeiten für Wassersportler, Schwimmer und Sonnenhungrige. Denn das glasklare Wasser lädt zum Erkunden der Unterwasserwelt ein. Das Gewässer in den Buchten ist meist sehr ruhig, wodurch Nichtschwimmer und Kleinkinder problemlos am Baden teilnehmen können. Die weißen Sandstrände sind von üppiger Vegetation umgeben, die sich darum hervorragend für ausgedehnte Spaziergänge eignet.

Für Erfrischung sorgen viele Restaurants und Strandbars. In der Nähe entdecken Reisende auch Bootsvermietungen. Die nächste größere Stadt landeinwärts ist Santanyí. In nur fünf Autominuten ist der ursprüngliche Fischerhafen Portopetro erreichbar. Hier lohnt sich ein Ausflug zur Doppelbucht der Cala Mondragó, die in einem Naturschutzgebiet liegt.

Cala Figuera

Cala Figuera

Cala Figuera ist ein beliebter, aber nicht überlaufener, Ferienort im Südwesten Mallorcas. Kaum vorstellbar, dass Cala Figuera einst ein Fischerort war. Obwohl sich das Ambiente des Ortes verändert hat, aber die Gastfreundschaft der Mallorquiner und die überwältigende Kulisse scheinen wie damals. Nirgendwo ist das Wasser kristallklarer, die Sonne heißer und der Sand feiner, meint man, wenn man das erste Mal nach Cala Figuera kommt. Selbst die Fischerhütten mit den typischen Bootsgaragen sind auch heute noch zu finden und versprühen einen ganz besonderen Charme. Manche von ihnen sind direkt in den Fels geschlagen. Ein abendlicher Spaziergang am U-förmigen Hafenbecken vorbei beschenkt mit einem Himmelszelt voller Sterne.

Der Zauber von Cala Figuera. Der Ort wird von darum Künstlern umschwärmt. Besonders Maler finden mit den malerischen Buchten und dem sehnsuchtsvollen Motiv des Meeres Inspiration, während die Urlauber vom Charme des pittoresken Ortes Cala Figuera verzaubert sind. Anders als in vielen Orten Mallorcas hat Cala Figuera es geschafft, vom Massentourismus verschont zu bleiben. Denn die Hotelburgen sind woanders, die Ferienberieselung mit lauter Musik ebenfalls. Darum schätzen viele Urlauber diese Ruhe, die es beschaulicher und etwas persönlicher im Urlaub möchten. Bis heute hat der einstige Fischerhafen nichts von seinem Liebreiz verloren, sodass nicht nur Maler ihr Herz an diesen Ort verschenken. Auch Architekten und Musiker finden sich hier ein, um sich von der Muse küssen zu lassen. So wissen nur wenige Menschen, wie schön es hier in Cala Figuera tatsächlich ist und fühlen sich jedes Mal aufs Neue herzlich aufgenommen. Darum genießen Sie ein wenig vom mallorquinischen Flair, der Lebensfreude und dem Genuss an schönen Dingen. Und so kann man die Fischer bei ihrer täglichen Arbeit beobachten, ohne dass sie sich gestört fühlen. Also wo sonst wäre das möglich?

Ursprünglich, romantisch, entdeckenswert. Umso schöner, dass man den ganzen Urlaub Glück hat, dieses bezaubernde Juwel Mallorcas für sich zu haben und nicht mit einer ganzen Traube an Menschen teilen zu müssen. Abends entspannt in den Hafen spazieren, den Dorfbewohnern bei ihrem typischen Alltag zuzusehen und abschalten. Um dann tagsüber die mallorquinische Sonne zu genießen und in den kristallklaren Fluten abzutauchen. Der Name leitet sich aus dem Spanischen ab und bedeutet übersetzt die Feigen-Bucht, was sich durch die vielen Feigenbäume erklärt, die rund um die Bucht wachsen. Urkundlich erwähnt wurde der Ort bereits 1306. Die Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. Kleine Gassen laden deswegen ein, Cala Figuera näher kennenzulernen und hinter die Fassade alter Steinhäuser zu blicken. Manche Wege sind steil, aber es lohnt sich, denn es gibt viel zu entdecken in und rund um den bezaubernden Fischerort.

Natur und Kultur. Es gibt zahlreiche Strände, die Urlauber locken wie die Cala Mondrago. Die zweigeteilte Bucht bietet einen feinen Sandstrand ist von Klippen und malerischen Dünen umgrenzt. Wanderer schätzen das Gebiet des Naturparks von Mondrago nicht nur als Erholungsgebiet, sondern nutzen ein gut ausgebautes Netz an Wander- und Radwegen. Nach der Radtour bieten sich dann Strände wie die Cala S’Almunia oder die Cala Llombards als erfrischende Raststation an. Der Naturpark liegt zwischen der Cala Figuera und Porto Petro an der Nordseite der mallorquinischen Küste. Kultur erwartet die Urlauber in der Inselhauptstadt Palma, während es in Cala Figuera ruhig etwas beschaulicher zugehen darf. Auch abends ist das Angebot überschaubar, dafür ist der Wohlfühlfaktor ein ganz wesentlicher.

Cala Llombards

Kleiner Urlaubsort an verträumter Bucht. Wer Ruhe und Erholung in einer der schönsten Naturlandschaften auf der Sonneninsel Mallorca sucht, ist in der südlichen und südöstlichen Region Mallorcas richtig. Denn die Urbanisation Cala Llombards liegt nur wenige Kilometer von der kleinen Stadt Santanyí der gleichnamigen Gemeinde und ungefähr 60 Kilometer von der Hauptstadt Mallorcas Palma entfernt. Ebenfalls nur wenige Kilometer von dem kleinen Küstenort entfernt, in nördlicher Richtung, sind zwei weitere traumhaft schöne Buchten mit weißen Stränden zu finden. Zum einen die Cala Santanyí und die Cala Figuera mit dem gleichnamigen Fischerort. Weiter südlich von Cala Llombards sind dann die weißen Salzfelder von Ses Salines und der karibisch anmutende Sandstrand „Es Trenc“ zu finden.

Die Cala Llombards wird wie viele der faszinierenden Buchten im südöstlichen Mallorca von zerklüfteten Felsen gesäumt. Pinienwälder reichen bis an den Strand, der von einem Appartement oder Ferienhaus in Cala Llombards in nur wenigen Minuten zu erreichen ist. Im dem Ort gibt es ein kleines Hotel und einen kleinen Supermarkt, der während der Saison von Mai bis Oktober geöffnet hat. Cala Lombards bietet seinen Gästen einen erholsamen und ruhigen Ort, der fernab von den turbulenten Zentren des Party-Tourismus liegt. Besonders für Familien mit kleinen Kindern ist ein Badeurlaub in diesem hübschen Küstenort gut geeignet, da der Strand in der Cala Llombards über einen besonders seichten Einstieg verfügt und durch die seitlichen hohen Felsen vor einem hohen Wellengang geschützt ist.

Der Ort Cala Llombards liegt auf den Klippen der Bucht. Auf den Klippen rund um die Bucht verstreut liegen die Ferienhäuser und Appartementhäuser des kleinen Küstenorts. Von fast allen Stellen des Ortes und den Häusern ist ein wunderschöner Blick über die Bucht mit ihrem türkisblauen Wasser garantiert. Die Häuser stehen nicht dicht beieinander, sondern zwischen den Kiefern und Pinien des Waldes eher weitläufig verteilt. Viele der Ferienhäuser sind in dem ursprünglichen Stil einer spanischen Finca erbaut oder in dem typischen mediterranen Weiß gehalten. Dadurch erhält der Ort seinen ursprünglich wirkenden Charme. Auch sind in diesem Ort noch ein paar ältere „Landhäuser“ zu finden, die an das historische Mallorca erinnern und Cala Lombards nicht nur wie eine reine Urlaubsurbanisation wirken lassen. Durch diese Ansammlung verschiedener Architekturen auf den zerklüfteten Felsen in der schönen Kiefern- und Pinienlandschaft erhält der Ort eine romantische Ausstrahlung. Die Ruhe in diesem Ort erscheint nicht langweilig, sondern sehr gelassen und wirkt sich erholsam auf die Gäste aus. Nicht selten sind morgens am Strand kleine Gruppen von Personen zu sehen, die ihren Tag mit Yoga-Übungen beginnen.

Der Strand von Cala Llombards ist ungefähr 60 Meter lang und bis zu ungefähr 115 Meter breit. An den seitlichen Klippen des Strandes befinden sich weiße kleine Bootshäuser, die „escars“. In unmittelbarer Nähe der Cala Lombards befinden sich auch noch die beiden Buchten s’Olla und Caló de Macs. Zwischen der Cala Llombards und der Cala Santanyí etwas nördlich des Ortes liegt vor der Küste das sehenswerte Felsentor „Es Pontàs“. Weitere romantische Buchten wie die Cala Moro, S’Almunia, Cala Mondrago und weitere sind in der Nähe von Cala Llombards zu finden. Das Hinterland lädt zu vielfältigen Ausflügen in die Naturlandschaften oder kleinen Städte ein. Auch die für Mallorca typischen Windmühlenlandschaften sind hier im Südosten der Insel zu finden.

Cala Pi
Der Strand von Cala Pi

Die romantische Felsbucht im sonnigen Süden Mallorcas. Fast wie in der Karibik fühlt man sich am Ufer der eindrucksvollen Hafenbucht Cala Pi. Das türkisblaue Wasser, die hoch aufragenden Felsen, die grünen Pinien und der feine weiße Sandstrand, der flach ins Meer fällt, erschaffen einen idyllischen Ort mit magischer Atmosphäre. Mit rund 600 Einwohnern befindet sich die Siedlung Cala Pi direkt an der Steilküste, im Gemeindegebiet Llucmajor. Die Felsenbucht und die malerische Ortschaft tragen den Namen des Sturzbachs Torrent de Cala Pi. Die Bucht bildet die Mündung des Sturzbachs, der nur nach starken Regenfällen Wasser führt.

Torre Cala Pi

Rund um die fjordähnliche Bucht von Cala Pi hat sich eine Ansammlung von attraktiven Villen und Ferienhäusern gebildet. Die Siedlung erstreckt sich entlang der Küste vom Torre de Cala Pi im Westen bis zum Torrent de Sa Punta de Sa Dent im Osten, wo Cala Pi an der Ortschaft Vallgornera angrenzt. Der Ortskern von Cala Pi ist auf Felsen gebaut. Die einfühlsame Architektur passt sich hervorragend an die anmutige Landschaft, wodurch diese eindrucksvolle Bucht ihren einzigartigen Charme beibehält. Verschont vom Massentourismus, zieht Cala Pi mit der imponierenden Felsbucht und dem idyllischen Sandstrand dennoch zahlreiche Besucher an. In der Hauptsaison auf Mallorca ist die Bucht deshalb häufig überfüllt. Außerhalb der Haupturlaubszeit kann man hier angenehme Momente der Ruhe und Erholung genießen. Die schöne Bucht mit karibischem Flair und die schroffe Felsküste laden zum Träumen und Verweilen unter der mallorquinischen Sonne ein.

Cala Pi ein mallorquinischer Schatz mit karibischem Flair. Der malerische Ort Cala Pi bietet Reisenden exzellente Bedingungen für einen entspannten Badeurlaub. Ein kurzer Ausflug nach Cala Pi lohnt sich ebenfalls. Die pittoreske Ortschaft hat neben kleinen Einkaufsmöglichkeiten und gemütlichen Restaurants eine imponierende, von Felsen umgebene Badebucht zu bieten. Sie gilt als die längste und meist fotografierte Bucht Mallorcas. Auf den schroffen Felsen wachsen zahlreiche Pinien, die den idyllischen Charme der Bucht harmonisch ergänzen.

Cala Pi Bucht

Eingebettet in die malerische Schlucht des Sturzbaches Torrent de Cala Pi, lädt ein weißer Sandstrand zum Erholen und Verweilen ein. Erreichbar ist der Stand von Cala Pi nur über eine stufenreiche Treppe. Der teilweise mühsame Abstieg wird mit glasklarem Wasser und einem weit ins Land reichenden Strand belohnt. Der feine Sandstrand geht hier sanft ins Meer über und bietet ideale Bademöglichkeiten für Kinder und ungeübte Schwimmer. Durch die geschützte Lage gibt es auch kaum Wellengang. Während der Saison sorgen auch Rettungsschwimmer für die Sicherheit der Badegäste. Am Strand von Cala Pi können Reisende ein einzigartiges Zusammenspiel der Kontraste beobachten. Hier trifft der weiße Strand auf türkisblaues Wasser, grüne Bäume schmücken die schroffen Felsformationen, die kleinen Schuppen für die Boote der Fischer erinnern an die Weite des großen Meeres.

Diese Umgebung entführt den Besucher von Cala Pi an einen magischen Ort der Ruhe und Entspannung. Das glasklare Wasser der Bucht eignet sich hervorragend zum Baden und Schnorcheln. Am Strand können Reisende die warmen Sonnenstrahlen genießen. Für einen kleinen Imbiss und erfrischende Getränke sorgt eine charmante Strandbar. Am Eingang der engen Bucht wacht der im 15. Jahrhundert errichtete Wehrturm, der Torre de Cala Pi, über die anmutige Landschaft. Aus dem etwa 10 Meter hohen Turm heraus eröffnet sich ein grandioser Blick über die Steilküste des südlichen Mallorcas. Dabei verweilen die Augen über dem nahegelegenen Strand Es Trenc, über der Bucht Colonia de Sant Jordi und der Bucht von Palma.

Cala Pi als Ausgangspunkt für Ausflüge im Süden der Insel. Wegen der günstigen Lage eignet sich Cala Pi hervorragend als Ausgangspunkt für spannende Ausflüge über die ganze Baleareninsel. Vom benachbarten Ort Randa können Reisende über eine kurvenreiche Straße den 542 Meter hohen Puig de Randa erreichen. Südlich von Cala Pi befindet sich der Archipel von Cabrera, der im Jahr 1991 zum Nationalpark erklärt wurde. Diese relativ flache, rund 13 Kilometer vor Mallorca liegende und fast unbewohnte Insel lässt sich mit einem Boot bequem erreichen. Im Osten erstreckt sich nach Cala Pi die Villensiedlung von Vallgornera. Neben attraktiven Gärten und bemerkenswerten Anwesen verfügen Reisende hier über einen direkten Zugang zum Meer. Als eine ganz besondere Attraktion von Vallgornera gilt die längste Höhle der Balearen – die Höhle Covas des Pas de Vallgornera mit 6435 Metern Länge und beeindruckenden unterirdischen Flüssen, wunderschönen Stalagmiten und Stalaktiten.

Cala Santanyi
Fels vor Cala Santanyi

Ideal für Wasserratten, Romantiker und Familien. Cala Santanyi, ob Ort oder Bucht, im Südosten von der größten Baleareninsel Mallorca, sind besonders beliebt bei Sonnenanbetern, denn die malerische Bucht bietet nicht nur was fürs Auge. So muss Urlaub auf Mallorca aussehen: Zypressen, Pinien, hellglänzender Sandstrand und kristallklares Wasser. Klischee, das erlebbar wird in Cala Santanyi. Es Pontás, eine natürlich entstandene Felsenbrücke, bietet als Naturdenkmal ebenso tolle wie unvergessliche Schnappschüsse wie Cala Santanyi vom Meer aus, wenn man einen Ausflug mit dem Boot genießt. Kaum vorstellbar, aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Cala Santanyi ein kleiner Fischerort.

Strand von CalaSantanyi

Der Sandstrand der Cala Santanyi ist knapp 70 Meter lang und ungefähr 100 Meter breit. Er fällt flach ab und ist damit ideal für Familien, denn die Bucht schützt vor stärkerem Wellengang oder Strömungen. Schwimmer und Schnorchler kommen hier vollends auf ihre Kosten und genießen dabei das mediterrane Flair eines typisch mallorquinischen Ferienorts. Obwohl Cala Santanyi in der Ferienzeit doch etwas überbevölkert ist, lohnt es sich, diese traumhafte Bucht und den pittoresken ehemaligen Fischerort zu besuchen. Eingerahmt von Klippen überrascht die Cala Santanyi mit einem einladenden Postkartenidyll. Die sehr gut ausgebaute Infrastruktur mit Freizeitangeboten wie Tretbootfahren, Tauchen oder Schnorcheln sowie Erfrischungsangeboten an Strandbars, Restaurants, Bars, Toiletten und Duschen macht den Aufenthalt hier sehr angenehm. Rettungsschwimmer sorgen zudem für Sicherheit von Groß und Klein, was für Familien neben der familienfreundlichen Atmosphäre ebenso wichtig ist. Für Entspannung gibt es einen Sonnenliegen- und Schirmverleih, sodass man den Tag möglichst ohne Sonnenbrand in Cala Santanyi genießen kann.

Wer mal etwas weniger Strandtrubel möchte begibt sich auf eine kleine Wanderung, um die Schönheit Mallorcas fern der Strände zu erleben: Ein Wanderweg führt an der Küste entlang zu Sa Torre Nova, einem alten Festungsturm, von dem aus sich ein herrliches Panorama bietet. Perfekt für Selfies.

Wochenmarkt, ein typisch mallorquinischer Einkauf. Der Wochenmarkt in Cala Santanyi findet jeden Mittwoch und jeden Samstag statt. Hier findet man nicht nur ein frisches Angebot an Obst und Gemüse, typisch mallorquinische Spezialitäten wie Oliven oder gefüllte Teigpastete, sondern auch Klatsch und Tratsch und jede Menge interessanter Produkte, die sich mitunter als Souvenir für zuhause eignen.

Angenehmer Komfort, perfekt für einen erholsamen Urlaub. In der Cala Santanyi gibt es unterschiedliche Übernachtungsangebote für die Urlauber, die von vielen Zimmern aus direkten Meerblick haben. Mit solch einer Kulisse morgens aufzuwachen hat seinen ganz besonderen Reiz. Hier tauchen zu lernen ist für viele Gäste ein außergewöhnliches und einzigartiges Erlebnis. Das subtropische Klima verspricht das richtige Badewetter und angesichts der malerischen Kulisse sollte einem rundum erholsamen Urlaub in Cala Santanyi nichts fehlen. Ganz im Gegenteil, es fällt dann wohl umso schwerer, von dem Ort wieder Abschied zu nehmen und das Meer hinter sich zu lassen. Also gilt es jeden Tag auszukosten, sich treiben zu lassen und die Annehmlichkeiten, die sich auf der größten spanischen Baleareninsel bieten, restlos auszukosten. Es gibt mittlerweile für jedes Reisebudget, jede Vorstellung das passende Angebot und so steht einem abwechslungsreichen und erholsamen Aufenthalt in der Cala Santanyi nichts mehr im Weg.

Calas de Mallorca

Calas de Mallorca ist ein Paradies für Badeurlauber. Durch die günstige Lage direkt an der Südostküste der Baleareninsel bietet Calas de Mallorca tolle Bedingungen für entspannte Ferien unter der heißen mallorquinischen Sonne. Als ein Ortsteil der Gemeinde Manacor umfasst Calas de Mallorca mehrere in Felsformationen eingebettete Sandstrandbuchten. Zu diesen malerischen Buchten gehören auch Träger der Blaue Flagge – das alljährlich verliehene Öko-Siegel für ausgezeichnete Badewasserqualität und guten Strand-Service. Einladende Hotels und charmante Unterkünfte, gemütliche Restaurants und entzückende Cafés entlang der Küste ergänzen die tolle Urlaubsatmosphäre in Calas de Mallorca. Abenteuerlustige Feriengäste überrascht die Gegend durch aufregende Felsformationen und geheimnisvolle Höhlen, die sich auch unter der Ortschaft durchziehen. Von hier aus können die Besucher auf eine spannende Entdeckungsreise gehen und den wunderschönen Südosten der Baleareninsel erkunden. Die umliegenden Ortschaften bieten ebenfalls tolle Buchten und entzückende Strände, sowie malerische Landschaften mit atemberaubenden Aussichten.

Unvergessliche Ferien. An den sauberen Stränden von Calas de Mallorca. Zum romantisch anmutenden Ferienort Calas de Mallorca gehören zahlreiche kleine Buchten und Sandstrände, die teilweise sehr ruhig und versteckt gelegen sind. Dementsprechend sind einige der Strände in der Region schwerer zugänglich und nur auf Fuß erreichbar. Die kleine Wanderung zur Badebucht wird jedoch mit glasklarem Wasser und einer ruhigen, idyllischen Atmosphäre belohnt. In der Gegend von Calas de Mallorca entdecken Reisende auch einige der saubersten Badebuchten auf der ganzen Insel. Unter anderem gehören dazu die Sandstrandbuchten Cala Domingo Gran, Cala Domingo Petits und Cala Antena, die in imponierende Felsformationen eingebettet sind. Diese drei Buchten wurden für ihre ausgezeichnete Badewasserqualität mit dem Blauen Engel prämiert. Sehr zentral in Calas de Mallorca und dennoch leicht versteckt, liegt die Felsbucht Cala Romaguera. Nördlich der Cala Antena entdecken Reisende Cala Setrill, Cala Bota und Caló des Saldat, die nur zu Fuß oder mit einem Boot erreichbar sind.

Die meisten Strände bestechen mit feinem weißem Sand und sind in der Regel sehr ruhig, was eher untypisch für einen Ferienort auf Mallorca ist. Hier genießt man immer noch die wunderschöne mediterrane Natur, ohne durch den Massentourismus gestört zu werden. Das saubere Wasser zieht viele Familien mit Kleinkindern sowie Naturliebhaber an. Hier können Badeurlauber die Unterwasserwelt mit Schnorchel und Taucherbrille erkunden. Die charismatische Natur lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen an. Die Strände und Buchten reihen sich wie eine Perlenkette aneinander und schaffen ein wahres Paradies für alle Urlauber, die sich beim Sonnenbaden und Schwimmen am liebsten erholen.

Ein entzückender Ferienort. Das Zentrum von Calas de Mallorca ist wenige Gehminuten von der Küste entfernt. Hier herrscht ein quirliges Leben. Viele Hotelanlagen und Ferienwohnungen, Restaurants, kleine Cafés und Bars laden zum Entspannen und Genießen ein. Die hoch gebauten Hotelanlagen setzen einen aufregenden Kontrast zu den verträumten Badebuchten an der Küste, machen jedoch den einmaligen Charme von Calas de Mallorca aus. Reisende mit Vorliebe für natürliche Landschaften können die Umgebung der Ortschaft erkunden. Das gesamte Gebiet gilt als die höhlenreichste Region der Baleareninsel. Zu den berühmtesten Höhlen gehören die Cova des Pirata (Piratenhöhle) mit rund 800 Metern Länge und die mit ihr verbundene, etwa 1075 Meter lange Cova des Pont. Neben der Piratenhöhle entdecken Besucher die Cala Falcó mit ihren unterirdischen Salzseen.

Von Calas de Mallorca aus lassen sich Bootsfahrten und Ausflüge mit einem Glasbodenboot unternehmen. Von Cala Domingo aus ist oberhalb der Badebucht ein Schiffsanlegeplatz zu finden, von dem aus die Glasbodenboote entlang der Küste fahren. Einen Besuch wert ist Porto Colom mit dem gleichnamigen Hafen, der Christoph Columbus gewidmet wurde. Die Marina bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten für Sport- und Freizeitgestaltung. Unter anderem kann man hier segeln, tauchen und Wasserski fahren. Entlang der Hafenpromenade sind tolle Fischrestaurants vorhanden, die stets fangfrischen Fisch zubereiten.

Ca’s Concos

Herzlich willkommen im Süden Mallorcas, der größten spanischen Baleareninsel, befindet sich ein Kleinod, das kaum auf der Karte zu finden ist und dennoch einen Besuch lohnt. Pinienwälder und ein ursprüngliches mallorquinisches Flair sind die Zutaten für dieses Dessert. Eine Einladung, zur Ruhe zu kommen und das mediterrane Lebensgefühl der Mallorquiner kennenzulernen, fernab vom Massentourismus. Dennoch lässt Ca’s Concos es an Strandfeeling nicht missen, denn die allerschönsten Strände wie die Cala Mondragó bietet mit kristallklarem Wasser und feinem Sandstrand alles, was sich ein Urlauber wünscht, der auf Deutschlands beliebteste Ferieninsel fliegt. Zahlreiche Sportangebote, vom Schnorcheln, Tauchen oder Reiten, versprechen einen abwechslungsreichen Urlaub und dennoch Idylle pur hier in Ca’s Concos. Die wunderschöne Landschaft lädt außerdem begeisterte Wanderer ein, die Schönheit dieser Region beim Wandern kennenzulernen.

Tradition, Handwerk und Feste in Ca’s Concos. Eines können die Bewohner von Ca’s Concos, Feiern. Das Dorffest dauert mehr als zehn Tage. An jedem Tag ist ein Thema wie Brauchtum, Kultur, Sport und Spiel geplant. Einer der Höhepnkte der Feierlichkeiten ist der Umzug der Giganten und Dämonen. Anstelle von einstigen Kapellen steht heute die im altkatholischen Stil erbaute Kirche Parròquia de La Immaculada Concepció. Das Kloster von Ca’s Concos steht am Ende der Calle Mayor. Die feierlustigen Einwohner verstehen aber ihr Handwerk, insbesondere die Herstellung von Wein und Käse und Kunstwerke aus Holz sind umschwärmte Souvenirs. Neben dem traditionellen Holzhandwerk bestimmt auch heute noch die Landwirtschaft das Leben der mallorquinischen Bevölkerung in Ca’s Concos.

Ca’s Concos, Mallorcas schönster Ort. Das liegt nicht nur an der idyllischen Landschaft, sondern auch an der gastfreundlichen Mentalität der Mallorquiner. Man fühlt sich rasch wohl und die Auswahl an verlockenden Badebuchten rund um Ca’s Concos ist auch nicht zu verachten. Wer hier seinen Urlaub verbringt, liegt definitiv nicht jeden Tag an seinem Hausstrand und kennt nach einer Woche seine Handtuchnachbarn, sondern hat Tag für Tag den Luxus einen neuen, noch schöneren Strand für sich zu entdecken. Das ist Strandurlaub vom Feinsten und Massen an Touristen vermisst man hier gerne.

Kunst ist Trumpf. Wer war zuerst hier? Die Schönheit oder die Kunst, die Schönheit so malerisch darzustellen? Das fragen sich viele Besucher, wenn sie durch die Gassen von Ca’s Concos schlendern. Die Kunstszene hat sich längst einen Namen gemacht. Wer „in“ sein möchte, ist hier zu finden und wer ein schönes Bild für seine Finca sucht, weiß, wo er fündig wird. Es sind vor allem Langzeittouristen, die auf Mallorca leben, die ihren Durst nach Kultur und Kunst hier stillen. Übrigens bietet auch die Inselhauptstadt Palma viele Highlights und Sehenswürdigkeiten, die einen Abstecher nach Palma lohnen. Die bewundernswerteste Kunst aber schuf jemand anderer, denn kaum ein Ort auf Mallorca ist so pittoresk und ursprünglich wie Ca’s Concos. Wer den Alltag, selbst den Trubel am Strand, für einen Tag oder auch länger hinter sich lassen möchte, findet hier eine Oase der Ruhe, wenn nicht gerade eines der Feste zugange ist, das aus dem ruhigen Ort einen pulsierenden Hexenkessel macht. Einmal muss man Ca’s Concos mit eigenen Augen gesehen und genossen haben, sagen viele Urlauber und kommen im nächsten Jahr mit freudigen Erwartungen zurück.

Colonia de Sant Jordi

Römer, Karibikflair und Traumstrände. Der belebte Küstenort im Südosten gehört zur Gemeinde Ses Salines und liegt im südlichen Teil von Mallorca zwischen Campos und Santanyì. Der Name leitet sich übrigens von den Salinen ab, die sogar die Römer bereits nutzten. Aus dem einstigen beschaulichen Fischerdorf entwickelte sich ein bei Touristen sehr beliebter Ferienort. Die hervorragende Wasserqualität, romantische Ecken und der weiße Naturstrand Es Trenc bieten eine Vielzahl an überzeugenden Gründen, hier einen entspannten Urlaub mit Sonnengarantie zu verbringen. Reizvolle Pinienwälder und Strände mit weißem Sand sorgen für das richtige Ambiente, dazu herrlich romantische Sonnenuntergänge an Mallorcas schönsten Stränden. Im August lockt das Sommerfest von Colonia de Sant Jordi am ersten Wochenende viele Schaulustige, Einheimische und Touristen gleichermaßen an.

Im Norden des Ortes haben sich viele Hotels angesiedelt und bieten vielfältige Freizeit- und Sportangebote für Erholungssuchende aus aller Welt. Einladende Restaurants, Cafés, Eisgeschäfte und Boutiquen, in denen man erfrischende Sonnenpausen verbringen oder abends bummeln kann, dürfen natürlich auch in Colonia de Sant Jordi nicht fehlen. Südlich befinden sich der Yacht- und Fischereihafen. Es gibt in Colonia de Sant Jordi keine Strandpromenade, wie man sie von anderen mallorquinischen Ferienorten kennt – dennoch hat es durchaus seinen Reiz, über die Stege entlang der Felsküste zu bummeln und die Atmosphäre des Ortes zu genießen. Der Hafen beherbergt viele Yachten und Fischerboote. Er ist nicht nur bei den Touristen einen lohnenswerten Spaziergang wert – auch mallorquinische Familien fühlen sich hier wohl. Das ist vielleicht auch das Besondere an Colonia de Sant Jordi. Der touristischen Angebote zum Trotz bezaubert der Ort mit seinem ganz besonderen Reiz und mediterranem Lebensgefühl.

Die Dünenlandschaften am Strand Es Trenc und lange Strände mit herrlich blauem Wasser – so fühlt sich Urlaub auf Mallorca, der größten Baleareninsel, an. Ideal, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und sich dem Zauber von Colonia de Sant Jordi hinzugeben. Wer mal eine Auszeit von Strand und Meer sucht, findet im Naturschutzgebiet genug Möglichkeiten, neue Entdeckungen zu machen und seltene Vögel zu beobachten. Über 150 Vogelarten leben hier. In der Umgebung von Colonia de Sant Jordi liegen die namensgebenden Salinen, die ein beinahe unwirkliches Bild zeigen im Kontrast zu dem pulsierenden Leben an den Stränden und touristisch eroberten Zonen. Rosafarbene Lagunen und Salzgärten über große Flächen des Landes, dazwischen Pflanzen, die sich vom Salz nicht beirren lassen. Nahe der Saline stößt man auf die eindrucksvolle Festung SÈstany aus dem fünften Jahrhundert.

Sportlich ambitionierte Gäste können in Colonia de Sant Jordi ihren Hobbies frönen oder neue Abenteuer wagen: Auf dem Surfbrett über das Meer gleiten, tauchen, Tennis oder Reiten, Hauptsache Spaß und Sonne sowie jede Menge unvergesslicher Urlaubserinnerungen. Kleiner Geheimtipp am Rande: Vom Hafen aus sollte man einen Ausflug zum Nationalpark auf der kleinen Insel La Cabrera nicht versäumen. Eine Fahrt mit dem Glasbodenboot bringt neugierige Urlauber auch zur Höhle Cova Azul. Die Höhle ist nur von der Meerseite erreichbar und ist nicht nur für Kinder ein außergewöhnlicher Ausflug. Eine Radtour ist ideal, um die Gegend rund um Colonia de Sant Jordi zu erkunden. Auf der Insel Na Guardia finden sich punische Spuren. Römische Wracks liegen nahe der Küste vor Colonia de Sant Jordi – Abenteuer pur aus vergangenen Zeiten.

Coll d En Rabassa

Ehemaliges Fischerdorf mit Charme. Im Südosten von Mallorca, Deutschlands wohl beliebtester Ferieninsel, liegt Coll d’en Rabassa. Einst war die Haupteinnahmequelle des Dorfes der Fischfang, heute sind es die Touristen, die ins Netz gingen: Kristallklares Wasser, die Inselhauptstadt Palma in der Nähe und der Transfer zum Flughafen dauert auch nicht zu lange. Perfekt also für einen erholsamen Urlaub. Partyfreaks schätzen die Nähe zur Playa de Palma mit dem berühmt-berüchtigten S’Arenal mit Schinkenstraße. In Coll d’en Rabassa ist es zum Glück etwas ruhiger, sodass jeder Urlaub nach seinem Geschmack findet und sich tagsüber am Strand räkeln kann, um abends frisch für die Partynacht zu sein. Die Infrastruktur mit Strandbars, Restaurants, Erfrischungen und alles, was für einen erholsamen und abwechslungsreichen Urlaub vonnöten ist, findet man hier. Surfen, Tretbootfahren und Schnorcheln oder einfach die vielen täglichen Sonnenstunden genießen: In Coll d’en Rabassa ist alles erlaubt, was Spaß macht und der Erholung dient.

Der verlockende Strand von Coll d’en Rabassa, die Cala Gamba, ist ideal zum Joggen morgens, denn die Strandpromenade beginnt in Palma und endet in El Arenal, dem Partyviertel schlechthin. Die Gastronomie verspricht, wie sollte es anders sein, frischen Fisch und leckere Meeresfrüchte, sodass man dem Meer sogar kulinarisch sehr nah ist. Gaumenfreuden und viele Sonnenstunden schaffen die perfekte Flirtlaune, aber auch Familien schätzen die Cala Gamba. Die Gastfreundschaft der Mallorquiner lässt kaum Heimweh aufkommen und spätestens, wenn ein dramatisch schöner Sonnenuntergang den aufregenden Tag beendet, ist man froh, dass das Ende eines unvergesslichen Urlaubs noch lange nicht in Kalendersichtweite ist.

Bislang ist der Strand von Coll d’en Rabassa noch ein Geheimtipp. Vor allem die Einwohner von Palma schätzen diesen Strand als Auszeit. Coll d’en Rabassa ist bei ihnen als Gartenstadt, Ciudad Jardin, bekannt wegen der ansehnlichen Straßen mit vielen Villen und luxuriösen Appartments sowie gepflegte Grünanlagen. Sonnenschirm, Tretboot oder Surfbrett ist alles zum Ausleihen bereit. Sportlich ambitionierte Gäste kommen hier voll auf ihre Kosten und können dem Wassersport frönen, bis der Strand leer wird.

Im mallorquinisch geprägten Ortskern von Coll d’en Rabassa. Hier findet man noch mehr ursprüngliches Mallorca, aber langsam merkt man an der einen oder anderen Ecke das touristische Angebot. Schließlich ist der Strand in der Nähe, die Hotels auch und damit sind die Urlauber auf der Suche nach Erfrischungen, chilligen Bars und Eisgeschäften. Trotzdem ist es in Coll d’en Rabassa noch deutlich ruhiger als in anderen touristischen Zentren auf Mallorca. Abends bietet sich ein entspannender Spaziergang in den kleinen Hafen von Coll d’en Rabassa an, wo man sich angesichts der Sterne über sich schön wegträumen kann. Wie gesagt, Romantik pur ist hier inklusive, aber auch Familien genießen die kinderfreundlichen Menschen auf Mallorca.Coll d’en Rabassa ist mit der langgezogenen Strandpromenade ideal für Radtouren. So kann nach El Arenal spazieren oder man besichtigt vormittags in Ruhe die Sehenswürdigkeiten von Palma, kehrt mittags in eines der erstklassigen Restaurants der Inselhauptstadt ein und liegt nachmittags entspannt am Strand, kostet die mallorquinische Sonne aus und genießt abends beste Unterhaltung. Motivierte Spaziergänger können natürlich ebenso nach Palma schlendern, das von Coll d’en Rabassa aus nicht zu weit ist.

Es Trenc

Karibikfeeling im Südosten. Karibikfeeling mit Flair auf Mallorca im Südosten. Der beliebte Naturstrand liegt westlich von Colonia di Sant Jordi bis zu dem idyllischen Dorf Sa Ràpita, das reizvoll zu entdecken ist. Der Strand ist mit dem Boot oder mit dem Auto von Palma aus gut zu erreichen. Das Gebiet zählt zur mallorquinischen Gemeinde Campos. Es Trenc ist längst kein Geheimtipp mehr, aber das tut seiner Beliebtheit keinen Abbruch. Der Anblick von weißem Strand und leuchtend blauem Meer lohnt den Aufenthalt. Man fühlt sich wie in der Karibik und genießt den Augenblick, denn an manchen Tagen übertrumpfen sich die verschiedensten Türkis- und Blautöne des Meeres und verzaubern Es Trenc zusätzlich.

Es Trenc

Der wunderschöne Strand ist maximal 35 Meter breit und bietet auf einer Länge von fünf Kilometern weißen Strand. Durch den Rückgang der Dünen und Bauaktivitäten verlor der Traumstrand bereits einiges an Sand. Touristen, die unerlaubt durch die Dünen spazieren, spielen dabei leider auch eine Rolle bei der Gefährdung dieses einzigartigen Dünengeländes. Der flach abfallende Naturstrand ist ideal für Familien mit Kleinkindern und Urlauber, die gerne schnorcheln. Viele Strandabschnitte am Es Trenc haben touristische Angebote wie die Vermietung von Sonnenschirmen und Sonnenliegen. Cafés und Strandbars für eine kühle Erfrischung zwischendurch oder ein Eis finden erholungssuchende Urlauber zur Genüge. Hinter dem idyllischen Strand breiten sich die für Mallorca typischen Pinienwälder aus – ein Bilderbuchmotiv schlechthin.

Playa Es Trenc

Nicht nur Familien schätzen Es Trenc als perfekten Erholungsort. Der Naturstrand ist besonders bei FKK-Fans sehr beliebt. Der Strand ist abgeschieden und lädt zum hüllenlosen Bräunen ein. Einziger Wermutstropfen am Es Trenc ist der Umstand, das die Natur seinen Tribut fordert. Bei stürmischer Nacht kann es durchaus passieren, dass der Traumstrand der Balearen mal weniger attraktiv ist und durch Seetang verschmutzt ist. Trotz oder gerade wegen seiner Schönheit darf man nicht vergessen, das Es Trenc ein Naturstrand ist. Diese natürlichen Verunreinigungen sind aber relativ selten, sodass man großteils das karibische Ambiente genießen kann. Von morgens bis abends ist der Strand für die Badegäste sogar von den Mitarbeitern auf ihren Rettungstürmen geschützt, die von zehn bis achtzehn Uhr besetzt sind. Übrigens, bei Ses Covestes gibt es einen Strandabschnitt, der barrierefrei zugänglich ist.

Durch den Rückgang der Dünen, was auf den steigenden Tourismus zurückzuführen ist, profitierte Es Trenc von einem Regenerationsprogramm. Inzwischen versucht man die Dünen durch Absperrungen vor dem unerlaubten Betreten und Durchqueren zu schützen. Das einzigartige Naturschutzgebiet hinter den Dünen bietet mit seinen Sumpfgebieten und Brackwasserlagunen einen wichtigen Lebensraum für mittlerweile seltene Vogelarten und für viele Mikroorganismen, die hier hervorragende Lebensbedingungen finden. Vogelfreunde schätzen das Gebiet der Salinen, der Salinas de Llevant, in denen Meersalz gewonnen wird, insbesondere als Möglichkeit, Vögel wie den Seeregenpfeifer oder den Stelzenläufer zu beobachten. Wer Glück hat, entdeckt sogar einen Flamingo.

Zu erreichen ist der beliebte Naturstrand Es Trenc über drei Routen – jedoch ist die Zufahrtstraße zu dem wunderschönen Strand gerade in den Sommermonaten sehr stark befahren. Die Straße ist zudem sehr schmal, Stau ist vorprogrammiert. Auch wenn Es Trenc überlaufen scheint gibt für jeden Urlauber das passende Fleckchen. Es lohnt sich, ein Stück weiter zu gehen und sein persönliches Paradies zu finden. Es Trenc bleibt einer der schönsten Strände auf ganz Mallorca und den Balearen – mit ein wenig Achtsamkeit für die Dünen genießen noch viele das Karibikfeeling mitten in Europa.

Porto Cristo

Südosten

Durchschnittlich sieben Sonnenstunden jeden Tag, nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt liegt die beliebteste Ferieninsel der Deutschen. Wer noch nie dort war, weiß vielleicht nicht, dass Mallorca weit mehr als nur eine Partyinsel ist. Im Osten bietet die Insel für jeden etwas. Natur pur für einsame Wanderer und Radfahrer ebenso, wie touristisch gut erschlossenen Familienstrände und Sehenswürdigkeiten. Mittendrin liegt Porto Cristo. Ein gewachsenes Fischerstädtchen mit Geschichte. Der Hafen liegt in einer geschützten Bucht. Das war nicht zuletzt der Grund, warum dieser Ort im Altertum auch rege genutzt wurde. Erst von den Römern, den Mauren und schließlich von den Christen, die diesem Ort später 1260 auch den Namen gegeben haben. Obwohl, damals war es noch nicht das Städtchen selbst. Dieser Ort, in der sicheren Bucht an der Ostküste, diente lediglich als sicherer Ankerplatz für Seefahrer. Ein Kreuz, eine Madonna sowie eine Glocke, die heute in der Kirche Dels Dolors im nahe gelegenem Manacor zu sehen sind, sind Zeugen aus dieser Zeit. Sie wurden damals von einem Seemann zurückgelassen aus Dank für seine Rettung an diesem Ort. Porto Cristo, Christushafen, selbst gibt es, trotz seiner langen Geschichte, amtlich erst seit 1888. Vorher war es lediglich der Hafen, Port de Manacor, der etwas weiter im Landesinneren gelegenen Stadt Manacor.

Drachenhöhle - Cove de Drac

Nur wenige Tagesausflügler gelangen, über die bekannten Höhlen hinaus, bis in die Altstadt von Porto Cristo. Dabei hat sie viel zu erzählen. Auch wenn das bedeutendste Bauwerk, die neuromantische Kirche Església Mare de Déu del Carme erst 100 Jahre alt ist, lohnt ein Rundgang durch die engen Gassen. Ein kleiner Wochenmarkt belebt die Altstadt jeden Sonntagvormittag. Jedes Jahr findet hier am 16. Juli eine Prozession statt. Eine Kopie der Madonna, als Beschützerin der Fischer wird durch die Altstadt getragen. Feuerwerk, festlich geschmückte Straßen und ausgelassenes Feiern bestimmen dann das Bild in Porto Cristo. Und, wo wir gerade beim Feiern sind, das Fest des heiligen Antonius wird in Porto Cristo am 16. und d 17. Januar gefeiert. Ein unvergessliches Erlebnis ist die „Feuernacht“ mit dem „Tanz der Teufel“. Allerdings, eine Wettergarantie kann es für diese Jahreszeit auch auf der Sonneninsel Mallorca nicht geben.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es in Porto Cristo ein Aquarium gibt, in dem man trockenen Fußes die Unterwasserwelt beobachten kann. Für Romantiker gibt es einen wundervollen Ort, den man besonders am frühen Morgen aufsuchen kann. Das Wahrzeichen Porto Cristos ist südlich der Stadt gelegen, der Torre del Serral dels Falcons. Ein ehemaliger Wachturm aus dem Jahr 1577. Niemand sollte diesen Ort verlassen, bevor er nicht hier frühmorgens in Stille gesessen und schließlich den magischen Moment der aufgehenden Sonne erlebt und fotografiert hat.

Portocolom

Portocolom liegt an der Südostküste der beliebten Baleareninsel Mallorca, knapp 47 Kilometer vom Flughafen entfernt, an einer großen Bucht. Viele spanische Stadtbewohner schätzen die Ruhe des vom Massentourismus und S’Arenal Touris verschont gebliebenen Ortes sehr und haben hier ihre Sommerflucht gefunden. Der nächste Ort, Felanitx, ist ungefähr zwölf Kilometer entfernt. Der Ort bezaubert durch seinen pittoresken Naturhafen sowie eine sehr gut erhaltene Altstadt, die von Touristen gern erkundet wird. Der Naturhafen ist einer der größten auf Mallorca, der größten Baleareninsel. Vor allem private Bootsbesitzer steuern den Hafen von Portocolom, der zum Gemeindegebiet von Felanitx zählt, gerne an. Der Hafen bietet natürlichen Schutz vor Wind und Wasser für die angelegten Boote. Erwähnung fand der Ort schon im 13. Jahrhundert. Wohl aus dem Grund, weil gekeltere Weine aus Felanitx von Portocolom aus verschifft wurden. Hier liegen die typischen und traditionellen Boote mit ihrem bauchigen Rumpf, ideale Fotomotive.

Wo übrigens der bekannte Seefahrer Christoph Kolumbus tatsächlich geboren ist – in Portocolom, was den Namen erklären könnte oder in Felanitx, ist bis heute nicht bestätigt. Doch der Gedanke, auf den Spuren des Abenteurers zu wandeln, gibt dem Aufenthalt einen zusätzlichen Reiz, wenn man abends auf das Meer hinausblickt und dem Sonnenuntergang entgegenfiebert.

Portocolom ist noch nicht so stark vom Tourismus geprägt wie andere Orte auf Mallorca. Gerade das ist für viele Urlauber ein Anreiz, diesen unverfälschten noch relativ ursprünglichen Hafenort näher kennenzulernen. Unverfälscht, traditionell und lohnenswert zu entdecken: Diese wohltuende Ruhe hier ist für viele Urlauber eine willkommene Abwechslung und zeigt ihnen ein anderes Bild der sonst so lebhaften Insel. Portocolom ist so ein kleines Juwel. Mit etwas Glück ist man sogar mit dabei, wenn die Fischer ihre Netze flicken und die Boote für die morgendliche Ausfahrt vorbereiten. Viele Mallorquiner leben auch heute noch vom Fischfang. Man kann den kleinen Ort immer wieder bei einem Spaziergang genauer kennenlernen und schätzt, dass die Restaurants, Bars und Unterhaltungsangebote in der Neustadt nicht aufdringlich sind. Ein Highlight, das seit Jahren in Portocolom stattfindet, ist ein internationaler Triathlon, der TriStar-Mallorca.

Die Hotels im südlichen Teil verwöhnen ihre Gäste mit einer idyllischen Badebucht namens Cala Marcal. Die langläufige Bucht fällt flach ins Meer ab, was für Familien mit Kleinkindern ideal ist. Die Wasserqualität ist hervorragend. Es gibt viele Sportangebote wie Bootsverleih oder Volleyball. Der gepflegte Strand lädt ein, das spanische Lebensgefühl und mediterrane Flair zu genießen und einen erholsamen Urlaub am Meer zu erleben. Nahe des Villenviertels Sa Punta auf der anderen Seite der Bucht gibt es noch zwei kleine Strände, die vor allem von Einheimischen gern besucht werden. Bei dem Villenviertel gibt es eine weitere Sehenswürdigkeit des kleinen Ortes – der Leuchtturm am Punta de Ses Crestes.

Sa Rapita

Sa Rapita befindet sich an der Südküste Mallorcas und hat sich seinen individuellen Reiz bis heute bewahrt. Der Ort liegt ungefähr elf Kilometer von Campos entfernt. Fern der touristischen Zonen und dem Trubel schätzen Urlauber das beschauliche Leben in dem kleinen Fischerdorf. Wer Mallorca auf andere Art und Weise kennenlernen möchte, findet in Sa Rapita die perfekte Gelegenheit mallorquinisches Lebensgefühl einzuatmen. Nahe von Sa Rapita befindet sich einer der schönsten Strände von ganz Spanien – Es Trenc. Der Naturstrand besticht durch Sandstrand und eine Kulisse wie in der Karibik. Außer Es Trenc gibt es natürlich viele weitere Strände in und um Sa Rapita, die zum Schwimmen, Surfen, Schnorcheln und Sonnenbaden einladen. Tauchen und Segeln gehört ebenso zu den Vergnügungen in Sa Rapita wie ein Bootsausflug.

Der Club Nautico Sa Rapita ist ist ein guter Ausgangspunkt für entspannende Spaziergänge und Bootstouren entlang der mallorquinischen Küste. Am Hafen gilt es eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Sa Rapita zu entdecken: Der Turm von Duri lohnt einen kurzen Abstecher beim nächsten Spaziergang oder Bummel in den Hafen, am Kiefernwald oder der naturgeschützten Dünenlandschaft vorbei. Die Umgebung von Sa Rapita ist geprägt von Salzsalinen wie bei Ses Salines, Dünen und dem typischen Ambiente Mallorcas – Radtouren, Golfen und Wandern sind mittlerweile gefragte Sportarten in Sa Rapita. Entspannung für Auge, Geist und Körper angesichts der naturbelassenen Landschaft und dazwischen das türkisblaue Meer – mehr Urlaub geht kaum. Reitfreunde finden knapp drei Kilometer weiter den Reiterhof Magische Pforte, wo sie ihrem Hobby frönen können.

Der gleichnamige Strand Sa Rapita hat eine Länge von ungefähr einem Kilometer, beginnend vom Hafen bis zu dem kleinen Dorf Ses Covetes. Natürlich ist auch der Sa Rapita Strand wie aus dem Fotoalbum der Traumstrände entsprungen – kristallklares Meer, türkisblaues Wasser. Klischee pur und dennoch eine Augenweide, der man sich kaum entziehen kann. Der Strand ist 25 Meter breit und gilt bis heute wie auch der Ort Sa Rapita als Geheimtipp unter Mallorca-Kennern. Die Stille hier an manchen Tagen ist einzigartig und wer genug von lebhafteren Ecken Mallorcas hat, entdeckt mit Sa Rapita genau den richtigen Ort für sich. Dahinter säumen die typischen Pinienwälder, die Mallorca-Urlauber kennen und lieben, das Land. So fühlt sich Urlaub auf Mallorca an. Sa Rapita ist vor allem nicht überlaufen, auch wenn es manchmal im Hafen zu einem kleinen Engpass an Parkplätzen kommen kann. Der Strand wird von Rettungsschwimmern überwacht und bietet – aus Surferperspektive – manchmal starke Wellen, ideal für die perfekte Welle zum Surfen.

Kinderfreundlicher Strand, ideal für Familienurlaub. Der flache Strand, bei dem man gut bis zu hundert Meter hinausgehen kann. So ist die Wasserhöhe noch immer perfekt für Kinderfüße, was Sa Rapita gerade für Familien zu einem hervorragenden Urlaubsziel macht. Der Nachwuchs kann hier unbeschwert im Sand spielen und erste Kontakte mit dem erfrischenden Nass machen. Für etwas mehr Action finden sich auch Strandabschnitte mit sportlichen Herausforderungen wie Windsurfen, Stand-Up-Paddeln oder Jetskifahren. Richtige Surfer kommen übrigens im Winter, wo die Wellen ideale Bedingungen liefern. Zur kulinarischen Stärkung und für ein leckeres Eis zwischendurch gibt es im Yachthafen ein Restaurant, einen Imbiss und einen Supermarkt.

S’Illot

Ein geschichtsträchtiger Touristenort für entspannte Ferien. Bereits in den 1950er Jahren begann die Entwicklung von S’Illot zu einem Urlaubsort. Deshalb gehört die Ortschaft zu den ältesten Touristensiedlungen im Südosten der Baleareninsel. An den alten Hotels aus dem 20. Jahrhundert erkennt man deutlich diesen etwas veralteten Charme der kleinen Siedlung. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Ferienanlagen renoviert und modernisiert, wodurch S’Illot ein frisches und junges Flair erhalten hat. Zwischen S’Illot und der Hauptstadt Palma liegen rund 63 Kilometer. Dennoch ist die Ortschaft gut angebunden und über die MA-4021 aus dem Westen sowie über die Küstenstrecke von Santanyí aus südlicher Richtung bequem erreichbar.

Zahlreiche Busverbindungen zu anderen Ortschaften in der Umgebung stehen den Reisenden zur Verfügung. Auch ein kleiner Minizug transportiert Urlauber zu den anderen Orten im Feriengebiet. Neben einem idyllischen Strand entdecken die Besucher von S’Illot eine malerische Felsküste sowie eine charmante Felseninsel, die vor Punta Moreia aus dem Wasser hochragt und dem Ort seinen Namen gibt. Im Herzen von S’Illot entdecken Reisende neben zahlreichen Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften auch die prähistorischen Überreste einer talaiotischen Siedlung.

Erholsame Stunden an der Südostküste Mallorcas. Als eine Küstensiedlung auf der Baleareninsel bietet S’Illot direkten Zugang zum Strand sowie abwechslungsreiche Angebote für die Freizeitgestaltung. Die idyllische Meeresbucht der Cala Moreia hat trotz der großen Hotelbauten ihre natürliche Schönheit beibehalten können.  Und eröffnet deshalb einen beeindruckenden Ausblick über das klare Wasser des Mittelmeeres. Der Sanddünenstrand Platja de sa Moreia erstreckt sich hier über eine Länge von fast 350 Metern und ist durchschnittlich etwa 35 Meter breit. In der Hauptsaison kann es an diesem kleinen Strand eng werden. Dann bietet die Felsküste, die am Strand anschließt, ruhige Plätzchen für Entspannung unter der Sonne. Direkt vor der Küste entdecken Wasserratten eine kleine Felseninsel, die ohne großen Aufwand schwimmend zu erreichen ist. Hier lassen sich spektakuläre Sprünge ist warme Wasser machen.

Durch die Lage von S’Illot zwischen den Siedlungen Sa Coma im Norden und Cala Morlanda im Süden, bietet dieser Ferienort einen direkten Zugang zu mehreren Stränden. Die drei Touristenorte gehen teilweise ohne sichtbare Grenze ineinander über. Die Uferpromenade von S’Illot schließt direkt an der Promenade des moderneren Ferienortes Sa Coma an. So erreichen Badegäste den Strand von Sa Coma in wenigen Gehminuten. Am südlichen Ende des Strandes von S’Illot befindet sich auch eine entzückende Marina mit Schiffsanlegestelle, die als Ausgangspunkt für spannende Bootstouren genutzt werden kann.

Kultur und Geschichte. Neben einer charmanten Küste, einem Sandstrand und dem kleinen Hafen bietet S’Illot geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten. Gleich in der Ortsmitte entdecken Besucher die prähistorischen Reste der talaiotischen Siedlung von S’Illot. Sie liegen rund 100 Meter nordöstlich des Torrent de Ca n’Amer und gehören zum Ortsteil in der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar. Diese Ausgrabungsstätte stammt aus der Zeit um 1100 v. Chr. und erstreckt sich auf fast 8000 Quadratmetern. Die Siedlung ist auf einer ebenen Fläche errichtet und wird im Westen durch eine Zyklopenmauer begrenzt, die vor vielen Jahren möglicherweise die ganze Anlage umgab. Einzelne Gebäude im Süden der Siedlung scheinen in diese Mauer integriert gewesen zu sein. Die erhaltenen Mauerreste bestehen aus großen Steinen. Die Überreste von drei Türmen (Talaiots) sind hier zu bestaunen.

Im Zentrum der frühgeschichtlichen Anlage steht der quadratische Haupt-Talaiot mit seinen anschließenden Anbauten. Einen Besuch wert ist auch der kreisförmige Talaiot Na Pol, der inmitten des benachbarten Ortes Sa Coma liegt. Für einen interessanten Ausflug eignet sich der nahegelegene Safari-Park von Sa Coma. Rund sieben Kilometer südöstlich von S’Illot entdecken Reisende das imponierende, begehbare Tropfsteinhöhlensystem Coves del Drac, die Drachenhöhlen.