Tauchen im Tauchurlaub an den Küsten von Mallorca

Ihr Tauchgang auf Mallorca

Tauchkurs im Taucherurlaub

Tauchen

Ein Tauchurlaub an den Küsten von Mallorca ist für jeden Taucher ein schönes Erlebnis. Verbringen Sie ihren Tauchurlaub auf Mallorca mit Tauchen, Tauchkurs oder Schnorcheln in den schönen Tauchgebieten vor den Küsten von Mallorca. Zudem zählt das Lieblingsziel der Deutschen auch mehr als 30 Tauchbasen über die gesamte Küste verteilt. Der Großteil verfügt über eine freundliche Crew und erfahrene Tauchlehrer. Ferner kann an jeder Tauchbasis die erforderliche Tauchausrüstung ausgeliehen und muss demnach nicht extra eingeflogen werden. Angesichts der geographischen Nähe verfügen einige Tauchschulen über deutschsprachige Guides. Angeboten werden sowohl Boots- wie auch Strandtauchgänge, nicht selten zu preislich attraktiven Tauchpaketen. Selbstverständlich kann hier auch jederzeit ein Tauchkurs absolviert werden, zumal die Bedingungen für Anfänger zum tauchen hervorragend sind. Auch Schnupperkurse und Schnorchelausflüge sind jederzeit möglich.

Hier ein paar bekannte Tauchschulen auf Mallorca

Pro Dive Mallorca – Octopus Dive Center – Scuba Activa – El Busceo – Aqua Mallorca Diving – ZOEA Mallorca – Mar Balear – Big Blue Diving – West Coast Divers – Isurus – Aqua Sub Mallorca – Top Dive – Mereo Diving – Dive & Fun – Portocolom Diving Club – East Coast Divers – La Morena – Dive Center Mallorca – Cala Dor Divers – Petro Divers – First Class Diver

Tauchen an Mallorca’s Küsten

Rund um die Baleareninsel Mallorca liegt eines der schönsten Tauchreviere des Mittelmeeres. Das erstklassige Tauchgebiet liegt nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt und bietet sowohl für Anfänger wie auch Fortgeschrittene beeindruckende und abwechslungsreiche Tauchgänge. Ein Aufeinandertreffen mit der unangetasteten Unterwasserwelt verspricht ein beeindruckendes Erlebnis weitab von den Partymeilen.

In Tauchschulen auf Mallorca Tauchkurse absolvieren

Auf Tauchsafaris die Unterwasserwelt erforschen. Wer sich bei seinen Tauchexkursionen nicht nur auf einen bestimmten regionalen Bereich beschränken sondern die Unterwasserreviere rund um Dracheninsel, Cabrera & Co. in ihrer vollen Pracht erleben möchte, kann einen mehrtägigen Törn mit der Segelyacht unternehmen. Dieser bietet den idealen Rahmen, um die Vielzahl an fantastischen Tauchplätzen beim Tauchen voll und ganz auszukosten. Die Tauchsafaris im Oktober und November haben hierbei einen expeditionsartigen Charakter und lassen sich auch mit Nachbarinseln wie Formentera oder Menorca verbinden. In der Regel sind die Boote mit zahlreichen Annehmlichkeiten ausgestattet und sorgen so an Bord für die perfekte Erholung während des gesamten Aufenthalts. Gebucht werden können Tauchsafaris in vielen der auf Mallorca ansässigen Tauchschulen.

Tauchen im Naturschutzgebiet vor Dragonera oder Cabrera

Zahlreiche Tauchreviere Mallorcas, wie etwa die die vorgelagerten Inseln Dragonera und Cabrera, sind Teil eines großen Naturschutzgebiets. Taucher können hier noch die ursprüngliche Unterwasserwelt mit ihrer vielfältigen Fauna und Flora entdecken. Auch wenn die Farbvielfalt nicht mit den Tauchspots in Ägypten vergleichbar ist, beeindruckt die Unterwasserlandschaft Mallorcas mit seinen vielen Facetten und Erkundungsmöglichkeiten. Faszinierende Tunneln, Grotten, Höhlen, Gesteinsformationen sowie eine große Fischvielfalt und große Wracks zeugen von spannenden und ereignisreichen Tauchausfahrten. Tauchen ist auf Mallorca das ganze Jahr über möglich. Vor allem in den Monaten April bis Juli kann man in eine regelrechte Fischsuppe abtauchen und zwar bei angenehmen Wassertemperaturen zwischen 16 und 25 Grad Celsius und Sichtweiten von bis zu 50 Metern.

Doch selbst in den Wintermonaten fallen die Wassertemperaturen nie unterhalb der 13 Grad Celsius. Auf den Tauchgängen treffen Taucher regelmäßig auf riesige Barrakudaschwärme, Zackenbarsche sowie mit etwas Glück auch auf Drachenköpfe, Seepferdchen und Mondfische. Auf Mallorca kommen sowohl Anfänger wie auch Profis bei Tauchtiefen zwischen 5 und 35 Metern voll auf ihre Kosten. Eine Depressionskammer gibt es übrigens in Palma.

Ausgezeichnete Tauchplätze zum Tauchen rund um Mallorca

Auf der über 550 km langen Küstenlinie finden Taucher eine große Anzahl an lohnenswerten Tauchplätzen. Von den über 30 Tauchplätzen liegen rund 25 auf der Dracheninsel Dragonera. Bereits in geringen Tiefen können sich Taucher hier auf vielfältige Meeresbewohner, versunkene U-Boote sowie lichtdurchflutete Grotten freuen.

Tauchen auf der Ziegeninsel Cabrera

Etwa 14 Kilometer vor der Südküste Mallorcas bilden die Hauptinseln Isla de Cabrera sowie weitere 17 kleine Inseln den Nationalpark „Archipielago Cabrera“. Seit der Ernennung zum Naturschutzgebiet im Jahr 1991, was das Tauchen nur mit Sondergenehmigung ermöglicht, sind die Tauchgründe um Cabrera unbefischt und naturbelassen. Die unangetastete Fauna, die Vielfalt der Fische sowie der Reiz der Unterwasserlandschaft machen eine Überfahrt zum tauchen lohnenswert.

Kap Tramuntana

Der Tauchspot am Nordende von Dragonera wird vom markanten Tramuntanafelsen charakterisiert, der etwa 15 Meter über die Wasseroberfläche ragt. Zwischen den zerklüfteten Felsformationen und in den Felsspalten suchen Muränen und Drachenköpfe nach Schutz. Hier, wo der Wechsel von Sonne und Schatten für ein unvergleichliches Farbspiel sorgt, ziehen auch Zackenbarsche und Barrakudas vorbei.

Panorama Riff

Dort am südlichen Ende des Naturparks geht es über ein Plateau auf bis zu 20 Metern Tiefe. Auf einem riesigen Überhang werden Taucher ganz besondere Bekanntschaften machen. Denn die reichlich bewachsenen Felsen bieten gelben Sternschnecken, Krustenanemonen, Schwämmen, Haarsternen, Neptunschleier, Nelkenkorallen, Zylinderrosen und Steckmuscheln ein Zuhause. Gelegentlich werden hier aber auch Adlerrochen und große Makrelenschwärme gesichtet.

Goggie

Die Hauptattraktion befindet sich am Ende einer bizarren, durch große Felsen gekennzeichneten Halde in 36 Metern Tiefe: Ein alter Motorsegler, der im Winter 1992/93 aus unerklärter Ursache an der Bucht von San Telmo gesunken ist. Das Bug ist beliebter Ruheplatz von Meerbarben, Oktopussen sowie Bandbrassen-Schulen. Ferner ist dieser Tauchplatz das Revier von großen Mönchfischschwärmen, Muränen, Zackenbarschen, riesigen Brassenschwärmen, Röhrenwürmern, Nacktschnecken und Seesternen. Auch Adlerrochen ziehen im Sommer hier häufig vorüber.

La Cueva

Ein absolutes Highlight ist diese Tropfsteinhöhle, an der Außenseite von Dragonera. Ein mit Krustenanemonen, Nelkenkorallen und Schwämmen dichtbewachsener Eingang führt etwa 30 Meter in den Berg hinein. Das weitläufige Höhlenlabyrinth besticht durch beeindruckende Tropfsteinformationen sowie durch das kristallklare Wasser, welches von den warmen Sonnenstrahlen durchbrochen wird. Zu finden sind sehr viele Bärenkrebse, Porzellanschnecken, Einsiedlerkrebse, Leopardenschnecken, Felsengarnelen sowie Scherengarnelen.

Kap Llebeitx

Gezeichnet ist dieser Tauchspot am südlichen Ende Dragoneras durch zwei Felsplateaus sowie eine Steilwand, welche auf bis zu 50 Meter abfällt. Absolut sehenswert ist Kap Llebeitx aufgrund einer Höhle sowie seines Artenreichtums. Rund um die Steilwand tummeln sich Barrakudaschwärme, große Brassen, Langusten, Zylinderrosen, Muränen, Oktopusse, Zackenbarsche, Seepferdchen sowie auch Adlerrochen. Auch Mondfische tummeln sich hier gelegentlich rum und sind ein besonderes Erlebnis.

Barrakuda Point

Dieser Tauchplatz am Nordende von Dragonera ist in drei Richtungen in unterschiedlichen Tiefen betauchbar. Inmitten der beeindruckenden Unterwasserberge bahnen sich unzählige Barrakudas ihren Weg durch das schimmernde Wasser. Auch andere Fischschwärme wie Meeräschen, Goldstriemen, Zahnbrassen, Mönchsfische sowie Drachenköpfe und Oktopusse machen diesen Tauchplatz zu etwas ganz Besonderes.

MS Josephine/Conger Wrack

Seit ca. 2005 befindet sich im Kanal zwischen Dragonera und San Telmo eines der berühmtesten Wracks der Baleareninsel. Beeindruckend sind hier insbesondere die freischwimmenden Muränen, die sich über die Jahre unter den ehemaligen Aufbauten und Deckplanken angesiedelt haben. Die wahren Stars sind allerdings die bis zu 2 Meter langen Congeraale. Ohne Scheu strecken sie ihre Köpfe aus den Löchern. Zu sehen sind hier ferner Langusten, Zackenbarsche, Drachenköpfe und Schraubensalbellen.

Isla Mitjana

Hier spielt sich alles um einen etwa 50 Meter langen Felsen ab, der mitten im Kanal zwischen San Telmo und Dragonera emporsticht und in das Wasser noch etwa 300 Meter hineinragt. Sichtweiten von bis zu 50 Metern ermöglichen es, Mönchfische, Zweibindenbrassen, Ringelbrassen, Garnelen, Soldatenfische, Zylinderrosen und Röhrenwürmer in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen. Zudem stoßen Taucher auf der bis zu 20 Meter tiefen Sandfläche auch auf großflächige Posidoniawiesen mit großen Steckmuscheln.

El Toro

Zwischen Santa Ponca und Portals Vells im Südwesten Mallorcas liegt das idyllische Eiland El Toro, welches zu den besten Tauch-Spots der Westküste zählt. Neptungras-Wiesen, Höhlen, Klippen, Felsen und sandige Weiten machen diese Tauchregion zu einem der vielfältigsten Ökosysteme in der Mittelmeerfauna. Eine Steilwand lässt die Taucher zunächst auf 15 Meter abtauchen. Wer dem Gefälle folgt, kann leicht auf mehr als 35 Meter hinabtauchen. Knapp unter der Sprungschicht halten sich vor allem im Herbst zahlreiche Barrakudas auf. In den Löchern der Steilwand werden die Taucher hingegen von den neugierigen Blicken der Muränen und Meeraale beobachtet, während Oktopusse ihre Fluchtstätten mit Steinen vor Eindringlingen schützen. Pfauenfische, Stachelmakrelen, Drachenköpfe sowie riesige Schwärme von Goldstriemen halten sich ebenfalls hier auf.

Punta Cala Figuera

Ein ausgezeichneter Tauchspot für Wiedereinsteiger und Anfänger mit einer maximalen Tauchtiefe von 15 Metern. Die „Kathedrale der Steine“ wie dieses Tauchrevier genannt wird, befindet sich im Südwesten von Mallorca, unmittelbar unter dem markanten Leuchtturm. Das große Plateau beherbergt eine abwechslungsreiche Fauna. Schöne, mit farbigen Schwämmen überwachsene Felsüberhänge laden ihre Besucher zum „Durchtauschen“ ein. An der Punta Blanca fühlt sich jeder Taucher inmitten der riesigen Steinformationen verschwindend klein.

Punta Cautius

Tauchen in Punta Cautius ist für jedermann geeignet. Es handelt sich hierbei um ein großes Plateau von 8 Metern, welches über einen Gateway von bis zu 28 Metern verfügt. Nicht zuletzt dank des klaren Wassers handelt es sich hierbei um eine der schönsten Unterwasserlandschaften auf Mallorca. Mit etwas Glück können Taucher hier auf Rochen treffen.

Punta Galinda

Aussergewöhnliche Auswaschungen und Felsformationen machen die große sowie einfach zu betauchende Grotte namens El Catedral zu einem Erlebnis der besonderen Art. Über Tausende von Jahren haben große Steine kreisrunde Löcher in den Fels gerieben, weshalb die Wände heute verschiedenen Schneckenarten und Oktopussen einen perfekten Lebensraum bieten. Atemberaubend ist der Blick vom dunklen Ende der Grotte in Richtung des azurblauen Ausgangs. Das Sonnenlicht sorgt für einen nahezu surreal wirkenden Strahlenvorgang von unvergleichlicher Schönheit. Zudem gibt es hier eine mit Krustenanemonen bewachsene Decke sowie Tropfsteine zu entdecken.

Parque Mar

Direkt an der Küste von Cala d’Or gelegen, kann dieses Tauchgebiet einmal in Richtung Cala Egos (Plateau) oder in Richtung Cala d’Or (Felsengruppe) betaucht werden. Bei diesem Rifftauchgang bewegen sich die Taucher in einer Tiefe zwischen 6 und 34 Meter. Ein Tunnel sowie eine Höhle zählen zu den Highlights dieses Tauchplatzes. Bei ruhiger See eignet sich der Parque Mar auch hervorragend für einen Nachttauchgang.

Sa Galera

Der bei Seegang nicht leicht zu befahrene Tauchplatz weist eine Tiefe zwischen 5 und 30 Metern auf. Einige Taucher behaupten, dass hier einst eine römische Galeere versunken ist und auch schon Goldmünzen gefunden wurden. Zu den Höhepunkten dieses Tauchgangs zählen der Tunnel „Blue Hole“ sowie ein kleines Wrack. Steht die Sonne richtig, so entsteht ein faszinierendes Farbenspiel. Schließlich weist der Tunnel nach oben hin mehrere Löcher auf.

Cala Gran Spitze

Dieser schöne Tauchplatz liegt zwischen den Buchten Cala Esmeralda sowie der Cala Gran und bietet sich für einen Tauchgang von Land aus an. Aufgrund der vorherrschenden Tiefen zwischen 6 und 26 Meter ist Cala Gran Spitze sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene zu empfehlen. Gestartet werden kann der Tauchgang sowohl nach rechts wie auch nach links.

Cala Fe

Ein Blick in Richtung Oberfläche versetzt Taucher an der Grotte Cala Fe angesichts ausgefallener Lichtspiegelungen immer wieder ins Staunen. Hier sind Pflanzen- und Tierarten anzutreffen, die das Licht scheuen, etwa Nacktschnecken und Steckmuscheln. Der Tauchplatz gilt dank seiner variierenden Lichtverhältnisse als ideale Vorbereitung zum Höhlentauchen.

Insel Cala Ferrera

Charakteristisch für diesen Tauchplatz sind die schönen Gesteinsformationen. Der Ein- und Ausstieg erfolgt hier sehr einfach in einer geschützten Bucht. Ideal ist dieser Tauchspot für Navigationsübungen. Die Tiefe beträgt zwischen 8 und 22 Metern.

Cala Sanau

Die Außenkante der Bucht sowie insbesondere eine große Tropfsteinhöhle machen dieses Tauchrevier sehr beliebt. Insgesamt geht es auf bis zu 30 Metern runter, wobei die maximale Tiefe der Tropfsteinhöhle 8 Meter beträgt. Wer über ausreichende Fähigkeiten der Tarierung verfügt, wird hier großen Spaß haben. Das Ende der ca. 80 Meter langen Höhle fasziniert zudem mit durchdringlichen gitterartigen Stalagmiten und Stalaktiten. Luftkissen ermöglichen ein regelmäßiges Auftauchen, wobei die Höhle ohnehin zu etwa 2/3 nach oben offen ist.

Römischer Steinbruch

Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen ehemaligen römischen Steinbruch, in welchem Quader aus dem Feld geschnitten wurden. Das faszinierende an dem Tauchgang ist das Hineintauchen zum Steinbruch durch eine Grotte sowie das Auftauchen inmitten des Steinbruchs. Getaucht wird in einer Tiefe zwischen 6 und 20 Metern.

Kleines Riff

Wer von tollen Landschaften und steilen Wänden nicht genug bekommt, ist am Kleinen Riff genau richtig. Taucher können bei Sichtweiten von um die 30 Meter in einem Tunnel durchtauchen. Barrakudaschwärme drehen hier ihre Runden, während sich an der Tunneldecke Bärenkrebse und Garnelen aufhalten. Weil das Riffdach bei 10 bis 12 Metern Tiefe liegt, ist dieser Tauchspot auch hervorragend für Anfänger geeignet.

Großes Riff

Das Riff ist im Spätsommer oftmals Standplatz einer großen Schule von Barrakudas. In einer Tiefe zwischen 6 und 34 Metern lohnt ein genauer Blick auf die Riffwand immer wieder. Muränen, Tintenfische sowie violette Fadennacktschnecken sind hier immer wieder anzutreffen. Im Freiwasser ziehen hingegen gelegentlich Thunfische sowie Mondfische vorbei. Wer noch etwas Luft hat, kann ganz nach unten abtauchen und ein Wrack erkunden.

Dream Point

An der Halbinsel La Mola – in der unmittelbaren Umgebung von Port d`Andratx – ragt der kleine markante Felsen „Dream Point“ über das Wasser, der sich unterhalb der Wasseroberfläche zu einem imponierenden Felsmassiv ausweitet. Ein „Torbogen“ ist sehr schön mit bunten Anemonen, Schwämmen und Krustenanemonen bewachsen. Ferner wird dieses Tauchgebiet nicht selten von Thunfischen und Adlerrochen besucht. Zusätzlich für Begeisterung sorgen auch Wracks und Grotten.

Big Cheese, der große Käse

Dieser Tauchplatz liegt lediglich 1 km vom Hafen Cala Ratjada entfernt. Seinen Namen verdankt der imposante Fels seiner großen Anzahl an Tunnelsystemen, Höhlen und großen Löchern, die miteinander verbunden sind. Taucher können hier nahezu alle Fische des Mittelmeeres antreffen: Zackenbarsche, Conger, Muränen, Nacktschnecken, Barrakudas, Langusten, Oktopusse und mit etwas Glück auch Stachelrochen.

Palma Wracks

Für erfahrene Taucher gibt es in der Nähe des Hafens auf einer Tiefe von 28 Metern die größten versunkenen Frachtschiffe und Wracks der Insel zu bestaunen. Aufgrund der eher schlechteren Sicht eignet sich diese Tauchtour nicht für Anfänger. Alle anderen können sich unter anderem auf zwei Wracks mit über 40 Metern Länge freuen.

„A“ Cave und Hammer Cave

Wandern Sie zu diesen anspruchsvollen Höhlen die direkt am Cap Formentor liegen. Weil der Eingang an den Buchstaben „A“ erinnert, erhielt die Höhle den Namen „A“ Cave. Da sich die Höhle in einer Tiefe von 30 Metern befindet, ist deren Erkundung erfahrenen Tauchern vorbehalten. Abenteuerlustige Taucher können auch gleich durch vier Höhlen tauchen – die „A“ Cave, die „S“ Cave, die Hammer Cave sowie die Jeronimo.