Investments – Ihre Zukunft absichern

Return of Investment

Seit es Geld und so etwas wie grundlegende Wirtschafts- und Handelsstrukturen gibt, haben Menschen auch immer versucht, das Maximum aus den ihnen zur Verfügung stehenden Mittel mit Investments herauszuholen. Fast jeder kennt heute Binsenweisheiten wie: „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ Hierzu haben wir Ihnen weiter unten mehrere Investititionsmöglichkeiten aufgelistet und verweisen u.a. zu externen Anbieter von Investments. Oder investieren Sie in preisintensive Luxusimmobilien, Luxusautos mit Wertsteigerung, eine moderne Luxusyacht und Sportboote, den eigenen Privatjet oder Helikopter, edle Preziosen und Luxusuhren. Wie bei allen Investitionen und Wertanlagen gilt die breite Streuung ist wichtig!


Investments – Investitionen in die Zukunft

Werden finanzielle Mittel nicht unmittelbar für den Konsum benötigt, so stehen sie für Investments zur Verfügung. Es wird also in der Gegenwart auf Güter oder Dienstleistungen verzichtet, um dafür Sicherheit und Chancen für die Zukunft zu erhalten. Dabei gibt es gewisse volkswirtschaftliche Grundsätze, die bei Investitionen dieser Art in die eigene Zukunft beachtet werden sollten. So ist es in den meisten Volkswirtschaften üblich, dass die Notenbanken eine Inflation von jährlich etwa 2 Prozent anstreben. Durch eine geringe, aber konstante Inflation werden Menschen zu Investments in die Wirtschaft angeregt. Immerhin würde unter der Matratze gehortetes Geld sonst stetig an Gegenwert verlieren. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass eine sehr geringe Verzinsung von angelegtem Geld noch keinen eigentlichen Ertrag ergeben muss. Nur bei einer Verzinsung oder Rendite oberhalb des aktuellen Inflationswerts bleibt unter dem Strich ein Vermögenszuwachs übrig. Von der Differenz müssen Sie allerdings mitunter auch noch Steuern und Gebühren abziehen.

Investment ist eine Bezeichnung für eine langfristige Anlage von Kapital in Güter, Urkunden, Aktien, Fonds, Effekten – oder Optionsscheine. Kleinanleger mit Finanz Know How können sich in Investmentclubs zusammenschließen, welche den Vorteil einer Kapitalerhöhung bringen, wodurch eine gute Risikostreuung der Anlageinstrumente einfacher zu erreichen ist.

Investments mit Zins und Zinseszins

Eine weitere Grundregel des Investierens ist der sogenannte „Zinseszins-Effekt“. Wenn sich der Wert Ihrer Einlage quartalsweise oder jährlich um den Zinsbetrag erhöht, erhöht dies langfristig auch den Wertzuwachs. Sparpläne animieren deshalb auch gerne zu einem möglichst frühen Beginn mit kleinen, monatlichen Einzahlungen. So können selbst Personen mit eher wenig finanziellem Spielraum im Laufe der Jahre ansehnliche Beträge ansparen. Wurden früher die meisten Sparguthaben noch einfach auf Sparbüchern „geparkt“, so ist in Phasen mit sehr niedrigem Leitzins und entsprechend niedrigen Guthabenzinsen von einer solchen Anlageform eher abzuraten. Nichtsdestotrotz müssen aber bei Investitionen in verschiedene Arten von Investments auch Faktoren wie die Kapitalbindung oder das Ausfallsrisiko berücksichtigt werden. Während die staatliche Einlagensicherung im Fall eines Totalschadens des Finanzsystem bestimmte Beträge auf Sparkonten garantiert, weisen Anlageprodukte wie Aktien und andere Wertpapiere im Ernstfall ein höheres Ausfallrisiko auf. Physisches Gold gilt seit Jahrtausenden als wertbeständiger Stabilitätsanker. Allerdings sind der Kauf und Verkauf abgesehen von den marktabhängigen Schwankungen auch mit Gebühren behaftet. In Immobilien gebundene Investments können im Bedarfsfall nicht so leicht „verflüssigt“ werden wie Wertpapiere. Letztere sollten bei einer hohen Volatilität aber auch nur von Geld gekauft werden, das für die unmittelbare Lebensführung nicht zwingend benötigt wird. Insgesamt sollten bei allen Investments nicht nur die eigene berufliche und persönliche Situation sowie der Markt berücksichtigt werden. Immerwährende Gültigkeit hat auch die alte Weisheit, Investitionen möglichst breit zu streuen. Wird dies nicht nur innerhalb einer möglichen Investitionsart berücksichtigt, bleiben Schwankungen selbst in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten überschaubar.

Rendite-Immobilien

In Immobilien investieren

Als Rendite-Immobilien werden Häuser, Wohnungen oder Grundstücke bezeichnet, die vom Inhaber nicht selbst bewohnt werden. Vielmehr können Immobilienbesitzer auf zwei verschiedene Arten einen Wertzuwachs ihrer Geldanlage erleben. Einerseits sorgen Mieteinnahmen oder Pacht für konstante Einkünfte. Andererseits kann eine anziehende Nachfrage bzw. ein Boom der Immobilienbranche aber auch für einen eklatanten Wertzuwachs sorgen. In Zeiten unruhiger Finanzmärkte fließen in der Regel verstärkt Gelder in den vermeintlich sicheren Hafen der Immobilien. Das gilt umso mehr, wenn niedrige Zinsen Kredite zur Teilfinanzierung billiger machen. Allerdings können Sie wie in jedem Investmentbereich auch hier in die Falle tappen. Ist ein Immobilienmarkt bereits überhitzt, werden selbst „Ramschobjekte“ zu überteuerten Preisen nachgefragt. Ganz oder teilweise auf Kredit gekaufte Anlageobjekte können dann bei sinkender Nachfrage schnell zu einer Bruchlandung des Investors führen.

Wohnimmobilien

Luxusmmobilien auf Mallorca

Wohnimmobilien gelten heutzutage in der Regel als eine relativ sichere Art der Geldanlage, da die Nachfrage nach Wohnraum über viele Jahre hinweg gestiegen ist. Der Erfolg eines Investments kann aber sehr stark von der Lage eines Objekts und vom Zustand abhängen. Sie sollten die Kosten für einen Gutachter beim Kauf einer größeren Wohnimmobilie nicht scheuen. Insbesondere in die Jahre gekommene Wohnimmobilien oder Ferienimmobilien können oft einem sogenannten Modernisierungsstau unterliegen. Bevor Sie einer Eigentümergemeinschaft für Mehrfamilienhäuser beitreten, prüfenn Sie genau, ob für größere Positionen wie Heizungs- und Dacherneuerungen Rückstellungen angespart wurden.

Hotels und Gastronomie

Hotels und Gastronomie-Objekte setzen als Investments in der Regel etwas mehr Fingerspitzengefühl und Fachwissen voraus als Wohnimmobilien. Schließlich stellen Teile der technischen Ausstattung und des Mobiliars bei dieser Art von Immobilien oft einen bedeutsamen Teil des Immobilienwerts an sich dar. Zudem können lokalpolitische Entscheidungen einen großen Einfluss auf die Vermarktbarkeit der Objekte entfalten. Manche Hotels und Restaurants stehen bei einem Pächterwechsel monatelang leer, können aber in einer günstigen Lage dafür auch vergleichsweise hohe Investmentrenditen erzielen.

Gewerbe

Gewerbeimmobilien

Gewerbliche Immobilien können bei ihrer Rendite vor allem in wirtschaftlich starken Phasen profitieren. Steigt allgemein die Nachfrage nach Ladenlokalen, Produktionsstätten und Lagerhallen, so sind auch höhere Mieten durchsetzbar. Ältere Gewerbe-Immobilien können mit auf den ersten Blick unsichtbaren Problemen wie verseuchtem Bodensubstrat belastet sein. Können bestimmte Objekte nach dem Kauf nicht für eine bestimmte Art von Gewerbe vermietet werden, kann eine Umwidmung hilfreich sein. Dabei ist in der Regel ein gewisser Einsatz im Rahmen der Lokalpolitik die Voraussetzung für eine positive Wertentwicklung der Geldanlage.

Grundstücke

Grundstücke gelten als extrem konservative Form der Geldanlage in Immobilien, da sie bei einer Verpachtung in der Regel kaum Erträge abwerfen. Da der Faktor Boden auf dieser Welt aber begrenzt ist, stecken die eigentlichen Chancen im Wertzuwachs eines Objekts. Bei Grundstücken zählt wie bei vielen Immobilien: „Lage, Lage, Lage.“ Außerdem macht es einen großen Unterschied, ob mögliche Baugrundstücke bereits durch die öffentliche Infrastruktur erschlossen wurden.

Pflegeimmobilien

Die Pflegeimmobilie liegt als Investment durchaus im Trend, da uns allen der demographische Wandel in Europa bewusst ist. Mit einem entsprechenden Management können Pflegeimmobilien sehr solide Renditen abwerfen. Der Kauf einer solchen Immobilie setzt aber aufgrund der Größe sehr hohe Veranlagungsbeträge voraus. Es gibt aber Finanzprodukte, durch die man auch in geringerer Beteiligungshöhe einen Anteil am Erfolg von Pflegeimmobilien erhalten kann.

Wohn-/Geschäfts­haus

Gewerbeimmobilie auf Mallorca mieten, pachten oder kauf

Kombinierte Wohn- und Geschäftshäuser sind in der Regel vor allem in Ortskernen und Fußgängerzonen zu finden. Sie bieten eine gute Kombination von Wohn- und Gewerbe-Immobilien und aufgrund der meist zentralen Lage auch oft gute Wertzuwachsraten. Schwierig kann es mit der Vermietung aber in strukturschwachen Regionen mit hohem Ladenleerstand werden. Deshalb sollte ein vermeintlich günstiger Preis nicht das alleinige Kriterium für einen Kauf darstellen.

Investments in Erneuerbare Energien

Trotz ehrgeiziger Ziele stellt der Klimawandel immer noch ein kaum in den Griff zu bekommendes, globales Problem dar. Vor diesem Hintergrund dürften Investitionen in den Bereich der Erneuerbaren Energien noch über viele Jahrzehnte hinweg durchaus Erfolg versprechen. Früher mussten die vergleichsweise hohen Anlagenkosten in der Regel durch hohe staatliche Förderungen subventioniert werden. Verbesserte technische Verfahren und beispielsweise günstigere Solarmodule aus Fernost haben den Strom aus erneuerbaren Energien aber deutlich billiger gemacht. Dadurch ist der Strom aus Wasser, Wind oder Sonne heute in vielen Fällen sogar konkurrenzfähig gegenüber Kohle und Gas. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass Investitionen in Anlagen zur Energiegewinnung erst über eine lange Laufzeit hinweg ihr volles Gewinnpotenzial entfalten. Sie sind daher vor allem für eine eher langfristige Geldanlage zu empfehlen.

Erneuerbare Energien, auch regenerative oder auch Alternative Energien genannt, sind Energien, die sich durch den natürlichen Kreislaufvon selbst erneuern, deren Vorkommen unbegrenzt ist, womit sie für den Menschen ständig verfügbar sind. Der Begriff Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang bedeutet, dass sie sich schneller wieder regnererien als sie vom Menschen verbraucht werden. Vor dem Hintergrund der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Rohstoffe wie Erdöl ist die Verwendung von alternativen Energien in den Mittelpunkt getreten. Wenn Sie die
zukünftige Energieversorung durch Einsatz von alternativen Energien betrachten, kann dies eine Antwort auf steigende Ölpreise und das begrenzte Vorkommen von Erdöl sein.

Ein sehr wichtiger Grund fossile Brennstoffe durch alternative Energien zu ersetzen ist der Ausstoß von Kohlendioxid bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, der eine Erderwärmung verursacht, die das Leben auf der Erde gefährden kann, während bei der Verwendung von alternativen Energien keine toxischen oder nicht verwertbaren Rückstände bleiben. Wie Sie wissen, wird der Einsatz von alternativen Energien darum gefördert. Denn um eine Alternative zur Kernenergie zu finden, deren Einsatz sehr hohe Risikien in sich birgt und die Kernabfallfrage bis heute ungelöst geblieben ist. Erneuerbare Energien gibt es in den verschiedensten Formen. Biokraftstoff wie Biodiesel kann z.B. über eigens für diesen Zweck angebaute Pflanzen, Ethanol, Biowasserstoff und Holz über eine Biogasanlage erzeugt werden. Dann gibt es noch die Wasserenergie, die Windenergie, die Energie des Erdinneren – Geothermie, oder die Sonnenenergie, die am weitesten verbreitete und derzeit fortgeschrittendste alternative Energieform.

Geothermie, auch Erdwärme ist die Wärmeenergie unterhalb der Erdoberfläche. Die Wärme stammt zum größten Teil aus radiaktiven Zerfall im Gestein der Erdkruste, der Rest kommt aus dem Wärmeaustausch mit dem tieferen Erdinneren. Erdwärme oder Geothermie bietet eine alternative Energiequelle zur Strom- und Wärmeerzeugung, die von
klimatischen Faktoren wie Tages- und Jahreszeit ect. unabhängig ist. Erdwärme gehört zu den regenerativen und nachhaltigen Energieformen, da sie unerschöpflich ist. Erdwärme wird mit Hilfe moderner Gerätschaften wie Förderpumpen aus der Tiefe der Erdoberfläche befördert.

Photovoltaik

Als Photovoltaik wird die Nutzung des Sonnenstroms zur Gewinnung von Elektrizität bezeichnet. Anders als bei der Erhitzung von Brauchwasser auf dem eigenen Dach kann selbst nicht verbrauchter Strom aus Photovoltaik auch in das Stromnetz eingespeist werden. Investments in Photovoltaik sind heutzutage nicht mehr nur mit einer entsprechenden Dachfläche einer eigenen Immobilie möglich. In vielen Orten gibt es auch bereits genossenschaftliche Photovoltaik-Anlagen, an denen sich Bürger über Anteilsscheine beteiligen können.

Windkraft

Windkraft Turbine

Die Nutzung der Windkraft hat in den letzten Jahren zu einer beispiellosen Veränderung im Strommix hierzulande geführt. Mittlerweile stehen auch Probleme wie die Zwischenspeicherung von Stromspitzen in windintensiven Zeiten kurz vor dem Durchbruch. Da sich momentan verschiedene Speichersysteme in der Entwicklung befinden, dürfte sich dies auch positiv auf die künftige Entwicklung der Windkraft auswirken. Da die Errichtung großer Anlagen mit hohen Kosten verbinden ist, erwirbt man bei Investments in die Windenergie in der Regel Anteile an einem Windpark. Wertpapiere großer Windparkbetreiber haben durch den Absturz eines solchen Unternehmens nach wie vor mit Image-Problemen zu kämpfen.

Die Windenergie ist nichts anderes als umgewandelte Sonnenenergie,das heißt die Sonne erwärmt die Atmosphäre lokal, regional und global unterschiedlich, was zu Druckunterschieden in der Erdatmospähre führt,
die sich durch Windströme ausgleichen. Der so entstandene Wind treibt Windmühlen oder Windgeneratoren an, die Stromerzeugen. Windenergie ist physikalisch gesehen kinetische Energie, also Energie der bewegten Luftteilchen, die bei einer Erhöhung der Teilchengeschwindigkeit, also der Luftgeschwindigkeit überproportional zunimmt. Windkraftanlagen lohnen sich also besonders in Gebieten mit hohen Windgeschwindigkeiten, wie z.B. auf dem offenen Meer. Windenergie hat noch hohe Potenziale, schon mit derzeitigen technischen Mitteln könnte die Hälfte des weltweiten Energieverbrauchs durch Windenergie bereit gestellt werden. Theoretisch realisiserbar wäre sogar das 400-fache davon.

Wasserkraft

Wasserkraft

Die Wasserkraft stellt eine gegenüber Wind und Sonne in der Regel konstanter verfügbare Art der Stromerzeugung dar. Aufgrund der hohen Wartungskosten lassen sich mit Wasserkraft zwar nicht unbedingt Traumrenditen erwirtschaften. Trotzdem liegen Investments in die Wasserkraft im Trend, da man sie als nachhaltige Investmentvariante bezeichnen kann. Da eine weitere Fokussierung auf „grüne“ Anlageprodukte durchaus zu erwarten ist, können Anleger bei der Wasserkraft wohl auch vom Nachfrageeffekt des Investmentmarkts profitieren.

Bioenergie

Bioenergie

Nachwachsende Rohstoffe wie Holz sorgen zwar bei der Verwertung ähnlich wie Kohle und Gas für Emissionen. Da in einer gesunden Forstwirtschaft aber auch laufend Kohlenstoff gebunden wird, gelten Anlagen im Bereich der Bioenergie trotzdem als ökologisch und nachhaltig. Insbesondere für Landwirte kann sich die Investition in Bioenergie lohnen. Schließlich können mittelgroße und große Höfe durch die Nutzung von Biogas ein interessantes Zusatzeinkommen erwirtschaften.

Biogasanlagen dienen der Erzeugung von Energie, wie Strom, Wärme und Kompost aus pfanzlichen Abfällen, welche durch Gär- oder Fäulnisprozesse in Biogasreaktoren entstehen.

Edelmetalle

Edelmetalle

Gold, Silber und andere Edelmetalle haben die Menschheit schon seit der Antike fasziniert. Als Zeichen der Macht und als geldähnliches Tauschmittel waren Edelmetalle nicht selten der Antrieb für kriegerische Auseinandersetzungen. Bis heute gelten viele Edelmetalle als besonders sichere und langfristig wertstabile Investments. Das hat nicht nur damit zu tun, dass Schmuckgegenstände aus Gold und Silber bis heute in vielen Kulturen als Statussymbol wichtig sind. Moderne Produkte wie Smartphones oder Katalysatoren benötigen immer auch kleinste Mengen bestimmter Edelmetalle bei ihrer Herstellung. Durch die wirtschaftliche Entwicklung ist global gesehen die Nachfrage daher konstant bzw. eher steigend. Edelmetalle werden zwar grundsätzlich nach ihrem Gewicht abgerechnet. Bestimmte Schmuckstücke oder Münzen können aber auch Sammlerwert bzw. historischen Wert besitzen.

Gold

In Gold investieren

Die meisten Münzprägeanstalten rund um den Globus fertigen bis heute auch Münzen und Barren aus Gold. Diese können als physische Investments in dieses Edelmetall erworben werden. Davon abzugrenzen sind Wertpapiere und andere Finanzprodukte, durch die man indirekt an der Kursentwicklung von Gold teilhaben kann. Für physisches Gold gilt in manchen Ländern die Besonderheit, dass Spekulationsgewinne aus An- und Verkauf nicht steuerpflichtig sind.

Gold kommt in der Natur vor. Bis zu 40% des Goldbestandes kommen aus den USA, Australien und Südafrika. Gold wird von vielen Zentralbanken auf der Welt eingelagert, obwohl es heute nicht mehr zur Deckung der Währungen dient. Außerdem ist Gold sehr beliebt in der Schmuckindustrie, wegen seiner glänzenden Schönheit und seiner leichten Bearbeitungsmöglichkeiten. Zentralbanken handeln auch heute noch an der Börse mit Gold.

Die Gründe dafür sind einleuchtend, denn Gold ist wertstabil und kann seit langem einen ansteigenden Kurs vorweisen. Gold ist eine hervorragende Anlage, die nicht durch Inflation in Mitleidenschaft gezogen wird, ja unter Umständen sogar davon profitiert. Also bietet es sich geradezu an sein Geld in Gold anzulegen. Wenn man weiß, welche Faktoren den Goldpreis beeinflußen, kann man mit einer Goldanlag unter Umständen viel Gewinn gemacht werden, z.b. erreichte der Goldpreis schon im März 2008 durch den sinkenden US-Dollar die 1000-Dollar-Marke. Der Goldpreis ist vom Dollar abhängig und von den Rohölpreisen. Da der Goldpreis aber vielen Schwankungen unterlegen ist, sollte man eine Goldanlage langfristig ausrichten. Als Privatanleger ist hier die Suche nach dem geeigneten Broker sehr wichtig.

Platin

Investment in Platin

Auch Platin wird wie Gold und Silber für eine Vielzahl technischer Verwendungszwecke. Das seltene Edelmetall wird aufgrund seiner optischen Eigenschaften aber auch für die Schmuckerzeugung verwendet. Platin ist noch teurer als Gold und Silber, allerdings ist sein Kurs an den Finanzmärkten nicht so bedeutend wie der Goldkurs. Trotzdem können auch Investments in Platin durchaus ansehnliche Kursgewinne möglich machen.

Rhodium

Investieren Sie in Rhodium

Rhodium zählt zu den seltensten und teuersten Edelmetallen überhaupt. Es wird nicht nur als äußerst beständige Beschichtung von Alltagsgegenständen wie Brillen oder Spiegeln verwendet. Vielmehr erfüllt es im Katalysator von Autos mit Verbrennungsmotor wichtige Funktionen bei der Abgasreinigung. Der relativ sprunghafte Börsenkurs für Rhodium hängt daher nicht nur von Investoren, sondern vor allem auch von der Industrie ab.

Palladium

Palladium Investments

Auch Palladium ist neben Platin und Rhodium als Edelmetall für Investments mittlerweile stärker in den Fokus der Anleger gerückt. Ähnlich wie viele Edelmetalle wird dieser seltene Rohstoff nicht zuletzt für Anwendungen in der industriellen Produktion benötigt. Der Kurs von Palladium profitiert aber ähnlich wie Gold und Silber immer dann, wenn Aktien durch wirtschaftliche Kennzahlen in zunehmende Turbulenzen geraten.

Silber

In Silber investieren

Silber ist als Edelmetall nach wie vor im Schmucksektor sehr gefragt, kommt aber auch in der Industrie zur Verwendung. Bei Münzen und Schmuckstücken kann der jeweilige Feingehalt des enthaltenen Silbers ein wichtiger Wertfaktor sein. Sie können Investments in Silber über Finanzprodukte tätigen oder physisches Silber erwerben.

Diamanten und andere Edelsteine

In Edelsteine investieren

Ähnlich wie Gold und Silber erlangen Edelsteine ihren speziellen Wert nicht zuletzt durch ihre Seltenheit sowie besondere optische Vorzüge. Ob Diamant, Smaragd, oder Saphir: Erst durch den richtigen Schliff erhält ein Edelstein eine Form, die wiederum zu einer Wertsteigerung führen kann. Edelsteine werden üblicherweise nach „Karat“ bemessen und verkauft. Sie können aber auch einen historischen Wert besitzen, wenn es sich um Edelsteine aus historischen Schmuckstücken handelt. Sofern Sie bei Ihren Investments Wert auf moralische Grundsätze legen, sollten Sie auf die Herkunft der Steine achten. Schließlich werden viele in Afrika geschürfte Diamanten nicht zu Unrecht als „Blutdiamanten“ bezeichnet. Diese Bezeichnung spielt auf die Bedingungen der Minen sowie auf den Verwendungszweck der Erlöse zum Waffenkauf an. Hochwertige Edelsteine werden in der Regel mit einem Zertifikat zum Fundort sowie einer Echtheitsbestätigung verkauft.

Diamanten sind laut einem bekannten Lied die allerbesten Freunde einer Frau. Trotzdem können sich aufgrund der relativ sicheren Wertbeständigkeit auch viele Männer für Investitionen in Diamanten erwärmen. Immerhin fühlt man sich wohl wie in der eigenen Schatzkammer, wenn man einen funkelnden Diamanten in den Händen halten kann. Ein entscheidender Wertfaktor ist bei Diamanten nicht nur die Karatzahl, sondern auch die Form des Schliffs. Für eine besonders attraktive Lichtbrechung sorgt bei Diamanten der sogenannte Brillantschliff. Edelsteine wie Saphire, Rubine oder Smaragde werden seit Jahrhunderten in Silber oder Gold gefasst und als Ketten, Ringe oder Ohrstecker getragen. Ihr Wert wird durch Faktoren wie das Gewicht, den Schliff, die Reinheit und die Farbe bestimmt. Da es für Edelsteine keinen täglichen Börsenkurs wie für Gold gibt, richtet sich ihr Preis eher nach Angebot und Nachfrage. Ähnlich dem Kunstmarkt sind daher Wertzuwächse möglich, wenn viele Menschen ihr Geld in Edelsteine investieren wollen. Allerdings sind mit dieser Form der Geldanlage in der Regel keine kurzfristigen Wertsteigerungen zu erwarten.

Luxus-Schmuck
Luxusschmuck

Bei der Herstellung von Luxus-Schmuck werden heutzutage in der Regel seltene Edelmetalle wie Platin mit luxuriösen Edelsteinen kombiniert. Gegenüber dem reinen Materialwert von Edelmetallen und Edelsteinen ist der Wert hierbei aber auch von modischen Trends abhängig. So können manche Schmuckstücke durchaus mit der Zeit an Wert verlieren, während sich andere Investments in Luxus-Schmuck nachträglich als lohnend erweisen können.

Fonds

In Fonds investieren

Viele Menschen ohne besondere Fachkenntnisse scheuen sich vor Investments in den Aktienmarkt. In diesen Fällen kann die Investition in einen Fond der richtige Ausgleich zwischen Gewinnstreben und Sicherheitsbedürfnis sein. Schließlich werden Fonds von ausgewiesenen Finanzexperten erstellt und bilden einen Querschnitt durch verschiedene Wertpapiere ab. Im öffentlich einsehbaren Fondsprospekt lassen sich wichtige Angaben finden. Beispielsweise, ob es sich um einen Fonds mit thesaurierender Gewinnausschüttung handelt. Bei vielen Fonds sind Investitionen erst ab einem gewissen Mindestbetrag möglich. Andere können auch über einen monatlichen Anteilskauf „bespart“ werden, sodass sich Kursschwankungen langfristig ausgleichen. Achten Sie darauf, dass hohe Gebühren für das Fondsmanagement einen Teil Ihrer Kursgewinne regelrecht „auffressen“ können.

Ein Zertifikat ist ein verbriefter Anteilsschein an dem Vermögen eines Investmentfonds. Meist handelt es sich bei dem Vermögen um breit gestreute Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, im kleineren Umfang auch Barguthaben. Fond ist die Kurzbezeichnung für offener Investmentfonds, der eine Geldanlage ist, bei der das Geld der Anleger in einem Investmentfond gesammelt wird und in unterschiedliche Anlagen investiert wird.

Bei einem Dachfonds wird das Geld der Anleger in einem Investmentfonds gesammelt und wiederum in Anteilen in weitere Investmentfonds investiert. Die Fonds, in die ein Dachfonds investiert werden Zielfonds genannt. Daneben gibt es noch den Superfond, der so genannt wird, wenn zusätzlich zu Investmentfonds auch in Rentenpapiere oder Aktien investiert wird. Hedge-Fonds hingegen investieren meistens an Terminenbörsen mit Optionen und Futures und können im Gegensatz zu Futures auch am Kassamarkt agieren, wo die Erfüllung des Vertrages bis zum 2. Werktag nach Geschäftsabschluss erfolgt. Hedge-Fonds oder hedge funds unterliegen nicht dem deutschen Investmentgesetz.

Medienfonds

Medienfonds

Aktienfonds mit einem Fokus auf Medienunternehmen haben üblicherweise ein Portfolio mit Anteilen an Verlagen, Radio- und Fernsehsendern. Neuerdings stellen aber auch Medienunternehmen aus dem Online-Bereich eine besonders wachstumsfreudige Branche für Medienfonds dar. Indirekt sind viele dieser Fonds wie die Medienunternehmen von einer wachsenden Wirtschaft mit steigenden Werbeausgaben abhängig.

Schiffsfonds

Investieren Sie in Schiffsfonds

Die Schwankungen im Wachstum der Weltwirtschaft sorgen regelmäßig für Überkapazitäten, Finanzengpässe und Übernahmen bei den großen Reedereien. Da diese Branche zudem stark vom Ölpreis abhängig ist, blieben direkte Investments in Schiffscontainer schon oftmals stark hinter den Erwartungen zurück. Ein aktives Fondsmanagement kann die Risiken der Investition in Schiffe möglichst minimieren und zudem Wachstumswerte wie die boomende Kreuzfahrtbranche in das Portfolio mit aufnehmen. Schiffsfonds oder Schiffsbeteiligungen sind geschlossene Fonds, bei denen das von den Anlegern angelegte Geld in in den Bau und den Erwerb von Seeschiffen investiert wird. Geschlossen heißt, dass es den Anlegern nur für eine bestimmte Zeit möglich ist einer Schiffsgesellschaft beizutreten. Wenn genügend Geld gesammelt ist, also genügend Anleger dem Fonds beigetreten sind, wird der Fonds geschlossen.

Aktienfonds

In Aktien investieren

Über einen Aktienfonds können Sie auch ohne den Besitz einzelner Aktien an der Kursentwicklung bestimmter Wertpapiere partizipieren. Dabei sorgen nicht nur ausgewiesene Fachleute, sondern auch automatisierte Algorithmen für eine möglichst gute Absicherung gegen Kursverluste. Es liegt in der Natur der Sache, das Aktienfonds in der Regel sehr viel geringere Schwankungen ausweisen als Aktien. Diese breite Streuung macht sich vor allem bei langfristig angelegten Investments bezahlt.

Verglichen mit Rentenfonds sind Aktienfonds eine riskantere . Da sie stärkeren Kursschwankungen unterliegen aber Sie trotzdem mit Aktienfonds auf der sichereren Seite sind, als wenn Sie ihr Kapital in einem Direktkauf von Aktien anlegen. Ein Grund dafür ist, da Sie bei Aktienfonds Ihr Kapital in viele verschiedene Aktien langfristig anlegen. Vor allem konnen Sie mit Fonds Sparplänen in den letzten Jahren gute Renditen erzielen.

Immobilienfonds

In Immobilienfonds investieren

Mit Anteilen an einem Immobilienfonds können Sie von steigenden Immobilienpreisen profitieren, ohne selbst eine Immobilie zu besitzen und zu betreuen. Bei dieser Art von Fonds ist es besonders wichtig, auf die geographische Verteilung der Immobilien und Luxusimmobilien laut Fondsprospekt zu achten. Außerdem können Gebühren für das Fondsmanagement das Ergebnis aus dem veranlagten Kapital bedeutend verringern.

Ölfonds
Ölfonds Investment

Fonds aus dem Ölbereich sind in der Regel nicht direkt an den Ölpreis (wie ein entsprechender ETF) gekoppelt. Dafür verwalten sie Beteiligungen und Wertpapiere von Unternehmen, die direkt oder indirekt im Ölgeschäft tätig sind. Der Ölpreis wird nicht zuletzt von politischen Entwicklungen beeinflusst. Deswegen können Ihre Erdölgeschäft fokussierte Fonds ebenfalls durchaus kräftigen Schwankungen unterliegen.

Der Ölkurs oder Ölpreis entsteht aus Angebot und Nachfrage, wobei die Nachfrageseite beonders durch das Wirtschaftswachstum der bedeutenden Erdölverbraucher bestimmt wird. Wiederum die Angebotsseite durch das Ölvorkommen, Verarbeitsungs-und Produktionsmenge abhängig ist. Natürlich spielt die poltitische Stabilität der Ölförderländer ein sehr wichtige Rolle für den Ölhandel, genauso wie Naturkatastrophen. Als Bestimmungsgröße für den Ölpreis nimmt man die Öltintensität als Maßstab, welche die verwendete Rohölmenge je Sozialprodukteinheit wiedergibt.

Gasfonds

Über die letzten Jahre hinweg konnte sich Gas stärker als Energieträger am Markt behaupten. Nachfrage und Angebot dürften wohl noch über viele Jahre hinweg konstant hoch sein. Daher versprechen wohl auch Investments in Fonds mit einem Fokus auf diesen fossilen Brennstoff durchaus konstante Renditen. Ähnlich dem Ölpreis unterliegt auch der Gaspreis volatilen Schwankungen, die auf den Wert eines Fonds durchschlagen können.

Gemischte Fonds

Als gemischte Aktienfonds werden Ihnen Fonds empfohlen, deren Anlagestrategie nicht nur auf eine einzelne Wirtschaftsbranche ausgerichtet sind. So ergibt sich für Sie eine besonders ausgeprägte Streuung des Ausfallrisikos, da Wertverluste in vielen Fällen nur einzelne Wirtschaftsbereiche betreffen. Gemischte Aktienfonds können Ihr Geld zum Beispiel in einer Mischung aus Immobilienbesitz, Medieninvestments und Energieträgern investieren.

Firmenverkauf

Firmenverkauf - Business for Sale

Als privater Investor können Sie nicht nur über den Wertpapiermarkt in die Realwirtschaft investieren. Auch ohne die Gründung eines eigenen Unternehmens können Sie freie Mittel in Firmen Ihres Vertrauens investieren. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die auch verschiedene rechtliche Besonderheiten nach sich ziehen. Daher ist es kein Wunder, dass im Bereich der Firmenkäufe und -verkäufe heute Käufer wie auch Verkäufer mit Heerscharen von Anwälten und Beratern agieren. Im Bereich der Hochfinanz gelten Unternehmensbeteiligungen aber durchaus als Investments mit großen Rendite-Chancen. Daher haben es große Hedgefonds zu ihrem Geschäft erhoben, erworbene Firmenanteile schon nach wenigen Jahren wieder zu veräußern. Demgegenüber steht bei Firmenverkäufen an Konkurrenzunternehmen in der Regel ein langfristiges Investitionsinteresse im Fokus. Bei einem Firmenverkauf kommen für die Ermittlung des Unternehmenswerts die verschiedensten Faktoren zur Bewertung: Schließlich stellen der Wert einer Marke und ihre Entwicklungsmöglichkeiten oftmals durchaus zentrale Unternehmenswerte dar. Natürlich sind aber auch Immobilienbesitz, Fuhrpark oder der Besitz wichtiger Patente für den Verkaufswert wichtig.

Unternehmens­beteiligungen

Unternehmensbeteiligungen

Unter miteinander konkurrierenden oder in der Lieferkette hintereinander aufgestellten Unternehmen kommt es nicht selten irgendwann zu Unternehmensbeteiligungen. Wenn Sie und andere Investoren liquide Mittel in das Unternehmenswachstum investieren, wird Ihre Einflusssphäre durch Stimmrechte ausgeweitet.


Beteiligungen als Investments
Beteiligungen als Investment

Über bestimmte TV-Shows der Startup-Szene sind Beteiligungen als Form des Investments überhaupt erst zu einem Begriff für breite Bevölkerungsschichten geworden. Dabei steht der prozentual festgelegte Beteiligungswert nicht immer in einem logischen Zusammenhang zum gezahlten Geldbetrag. Wenn es sich um erfolgversprechende Gründerideen handelt, können auch niedrige Beteiligungen vergleichsweise teuer verkauft werden. Wichtig ist, dass Beteiligungen in einem rechtlich einwandfreien Vertrag zwischen den Beteiligten festgehalten werden. In der Regel kommt es im Zuge der Unternehmensentwicklung zu weiteren Erhöhungen des Stammkapitals eines Startups. Deswegen dürfen Ihre Anteilsrechte als Gründer oder als Investor nicht verwässert werden. Deshalb haben Gründer und Investoren bei diesen Kapitalerhöhungen quotale Bezugsrechte zu den neuen Anteilsscheinen. Diese können sie, müssen sie aber nicht ausüben.

Erst durch die Startup-Szene im Zuge des Digitalen Wandels sind verschiedene Arten von direkten Unternehmensbeteiligungen ein heißes Thema geworden. Immerhin können Beteiligungen an einem Einmannunternehmen oft schon ab 10.000 oder 25.000 Euro erworben werden. Branchenfremde Investoren gehen bei Investments dieser Art aber auch nicht gerade geringe spekulative Risiken ein. Sie sollten sich daher neben einem fundierten Businessplan auch weitere Informationen zur prognostizierten Geschäftsentwicklung vorlegen lassen.


Digitale Anlagen

Einen großer Meilenstein im Bereich der Finanzanlagen stellen innerhalb der letzten Jahre die sogenannten Digitalen Anlagen dar. Diesen stehen keine physischen Werte wie bei Unternehmensanteilen gegenüber. Vielmehr werden diese durch Rechenoperationen erzeugten Werte in ihrer Kursentwicklung allein von Angebot und Nachfrage getragen. Bisher ist es allerdings zweifelhaft, ob Digitale Anlagen wie BitCoins jemals in nennenswertem Ausmaß als Zahlungsmittel verwendet werden. Als Grundlage der meisten Digitalen Anlagen dient die sogenannte Blockchain-Technologie. Hierbei werden in aufwendigen Rechenoperationen Codes erzeugt, durch die für Sie eine dezentrale Erzeugung und Kontrolle der Coins sichergestellt wird. Es gibt als keine zentrale Ausgabestelle wie eine Zentralbank. Vielmehr kann theoretisch jeder Serverbetreiber selbst zum „Minenbetreiber“ werden und Coins „schürfen“. Da sich Digitale Anlagen der staatlichen Kontrolle entziehen, handelt es sich um hochspekulative Anlagen mit starken Wertschwankungen.

Alternative Coins

Die sogenannten BitCoins haben aufgrund ihrer frühen und großflächigen Verbreitung eine zentrale und dominante Rolle am Markt eingenommen. Es gibt aber unter dem Begriff „Altcoins“ zusammengefasst auch alternative Coins mit einer wachsenden Fangemeinde. Oft ist die Verbreitung dieser Kryptowährungen global gesehen auf wenige Länder konzentriert. Beispiele für bekannte Altcoins sind Ethereum, Litecoin, Ripple, DASH oder IOTA.

BitCoin-Investments, BitCoin-Trading und BitCoin-Mining

Bitcoin

Bei BitCoin-Investments handelt es sich um eine Form der Geldanlage, bei der ein Totalverlust theoretisch möglich ist. Das Wertniveau, auf dem Sie Bitcoins handeln, erfährt durch Gewinnmitnahmen immer wieder Rücksetzer. Deshalb sollten Sie in BitCoins nur Finanzmittel investieren, die Sie für eine derart spekulative Anlageform entbehren können. Beim sogenannten BitCoin-Mining werden BitCoins durch Rechenoperationen von Serverfarmen erworben. Da hierfür mittlerweile immer größere Strommengen aufgewendet werden müssen, verlagert sich dieser Investitionstrend zunehmend nach Asien. Allerdings gibt es für Sie Beispiele für unrentable Wasserkleinstkraftwerke, die eigens für diesen Zweck wieder in Betrieb genommen wurden. Unter dem Begriff BitCoin-Trading versteht man den Handel mit BitCoins. Hierbei geht es also nicht um eine langfristige Investition in BitCoins, sondern vielmehr um Gewinne aus Kurschwankungen. Diese Form eines Investments ist nur Personen mit entsprechender Zeit für die Marktbeobachtung und Marktkenntnis zu empfehlen.

Ethereum-Investments, Ethereum-Mining und Ethereum-Trading

Ethereum

Ethereum hat sich mittlerweile zu einem ernst zu nehmenden Rivalen der BitCoins entwickelt. Investments in die Kryptowährung gehen mit ähnlichen Chancen und Risiken wie bei den BitCoins einher. Ethereum konnte sich als eine Art Alternativwährung für diverse Startups etablieren. Ethereum-Mining kann entweder über einen Cloud-Anbieter, oder über eigene Hard- und Software durchgeführt werden. Es gleicht allerdings auch einer Art von Glücksspiel, ob der selbst „geminte“ Block der Blockchain hinzugefügt wird. Das Ethereum-Mining steht voraussichtlich vor einer Umstellung. Da es momentan auf einem Proof-of-work-Konsens basiert, soll es womöglich bald für alle auf einen Proof-of-stake-Konsens umgestellt werden. Mittlerweile gibt es für das Ethereum-Trading im Internet viele verschiedene Tauschbörsen. Hier können Sie nicht nur Kursgewinnen Gewinne realisieren. Viele Trader setzen auch auf fallende Kurse und profitieren beim Eintreten dieser anhand der gewählten Finanzwetten.

Investments in Entertainment

Investments in Entertainment

Zum Bereich des Entertainments zählt man im Allgemeinen Investments, die einen gewissen Glücksspielcharakter haben. Dieser muss zwar nicht unbedingt spekulativer als ein Finanzprodukt sein. Allerdings ist man bei diesen Arten der Investition in der Regel gar nicht auf gewisse Renditen aus. Sie unterwerfen sich bei den folgenden Arten der Mittelverwendung vielmehr bewusst dem ständigen Risiko des Totalausfalls. Warum sind diese nicht wirklich als „Investition“ zu klassifizierenden Finanztransaktionen trotzdem so beliebt? Wohl deshalb, weil sie im Gewinnfall mit einer astronomischen Vervielfachung des Einsatzes locken.

Sportwetten & Buchmacher
Sportwetten beim Buchmacher

Während Engländer mitunter sogar auf die Farbe eines Kleids der Queen zu bestimmten Anlässen wetten, stehen in Deutschland eher Sportwetten im Fokus. Dabei können Sie nicht nur auf den Ausgang von Fußballspielen und anderen Sportwettbewerben wetten. Über einen Buchmacher können Sie auch Ihren Tipp für Pferde- und Hunderennen abgeben.

Casinos
Investitionen in Glücksspiele

Casinos sind eine besonders elegante Art, um Ihr Glück mit finanziellem Einsatz herauszufordern. Hier können Sie den Nervenkitzel unter Gleichgesinnten zelebrieren. Dies findet oft in einem mondänem Rahmen statt. Sind am Ende eines Abends Ihre Taschen leer, so hat man mitunter vielleicht trotzdem einen angenehmen Abend erlebt.

Spielhallen
Spielautomat in Spielhallen

Spielhallen sind die etwas „volksnähere“ Variante des Casinos. Hier spielen Sie kein Roulette, sondern Sie setzen Geld am Pokertisch oder Automaten. Ihre Einsätze sind hier relativ gering, dafür fallen aber auch die möglichen Gewinne niedriger aus. Für Spielhallen gilt ähnlich wie für Casinos: Hier lässt sich wohl nicht wirklich seriös Geld vermehren. Gelegentliche Gewinne werten diesen Zeitvertreib aber mitunter angenehm auf.

weitere Investments
Luxusimmobilien
Luxus-Yachten
Boote und Jetboote
Traumautos
Juwelen, Uhren und Schmuck
Privatjet, Heli, Helicopter